Nach den Ferien ist alles anders

Ende Juli habe ich am Ägeriseelauf den Sog von Viktor ausgenutzt und mein persönliches Ziel mehr als erreicht. So konnte ich mit gutem Gewissen in die Ferien ins Tessin verreisen. Diese waren nach einem strengen ersten Halbjahr und meiner Weiterbildung bitter nötig. Während drei Wochen habe ich nicht nur die Arbeit hinter mir gelassen, sondern auch das Training reduziert. Mein Akku hat sich dadurch wieder füllen können, und die Motivation für die zweite Jahreshälfte ist dadurch merklich gestiegen.

Wolfgang Fallert

Wolfgang Fallert

Am vergangenen Sonntag habe ich dann den Tatsachen in die Augen geschaut. Am Thuner Stadtlauf wollte ich meine Bestzeit über 10 Kilometer knacken. Leider blieb es beim Vorhaben: Nach 7 Kilometern war der Ofen aus. Dies, obwohl ich den Ratschlag des running.COACH befolgt habe und defensiv gestartet bin. Gross verunsichern lasse ich mich deshalb aber nicht. Mein Ziel ist ja mit dem Frankfurt Marathon erst Ende Oktober. Vielmehr frage ich mich, ob ich mich nicht mehr an Ferien gewohnt bin oder an die erste Arbeitswoche danach… Aufschluss darüber sollte mir der Run to the Beat Halbmarathon vom 11. September in Basel geben. Ich freue mich auf den Lauf durch die Stadt und die Musik entlang der Strecke.

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