Wintertipps für Läuferinnen und Läufer

Der Winter hat nach einem vorwiegend trüben Herbst nun auch im Flachland Einzug gehalten. Kalte Temperaturen und schneebedeckte (oder zumindest matschige) Strassen sind das Resultat des Wintereinbruchs. Uns Läuferinnen und Läufer, die das Lauftraining gerne auch während den Wintermonaten weiterziehen möchten, zwingt dies zu einigen Anpassungen und Vorkehrungen im Training. Gerne geben wir dir ein paar Tipps:

Wintertraining bedarf gewissen Anpassungen

Wintertraining bedarf gewissen Anpassungen

  • Passe die Intensität der Bodenbeschaffenheit an: Triffst du auf glitschige oder schneebedeckte Strassen, solltest du dein Tempo reduzieren. Das stetige Ausbalancieren und Stabilisieren ist belastend genug. Verschiebe oder ersetze eine intensive Einheit lieber durch einen Dauerlauf oder weiche ins Fitnesscenter aufs Laufband aus.
  • Suche den harten Untergrund: Das Laufen auf Schnee mag seinen Reiz haben. Doch die Belastung ist reduziert. Läufst du nur noch auf Schnee, geht deine exzentrische Kraft verloren. Gerade all jene, die im Frühjahr einen Marathon laufen, sollten sich deshalb bei der Streckenwahl nach asphaltierten Runden umsehen.
  • Passe die Intensität der Temperatur an: Sinkt das Quecksilber tief ins Minus, solltest du vorsichtig sein mit intensiven Trainingsformen, weil das Risiko für Anstrengungsasthma stark ansteigt. Viel vernünftiger ist es, aufs Laufband ins Fitnesscenter auszuweichen oder ein Intervall zugunsten eines Dauerlaufs zu „opfern“. Klicke hierfür in deinem running.COACH im Kopfteil neben der grossen Ziffer zwei Mal auf die Minus.
Laufen im Winter hat seinen Reiz

Laufen im Winter hat seinen Reiz

  •  Wärme dich gewissenhaft auf: Bei kalten Temperaturen gilt es langsam und lang genug aufzuwärmen. Durch die Nasenatmung wird die Luft für die Atemwege aufgewärmt. Läufst du intensiver, kannst du mit einem Tuch vor dem Mund der Kälte trotzen.
  • Pflege deine Nasenschleimhäute und verhindere einen Kontakt mit den Händen. Trinke ausreichend, um die Schleimhäute feucht zu halten. Fülle deine Kohlehydratspeicher nach einer intensiven Einheit mit einem energiereichen Snack auf. Wechsle deine verschwitzte Kleidung rasch nach einem Training und schütze dich mit Schal und Mütze. Meide Menschenansammlungen wie Bahn, Bus oder Tram in den ersten zwei Stunden nach einem intensiveren Training.
  • Weiche auf alternative Sportarten aus: Sei flexibel und führe die eine oder andere Einheit auf den Langlaufskiern, auf dem Hometrainer oder im Wasser durch. Dies bringt nicht nur Abwechslung in deinen Trainingsalltag, sondern motiviert dich hinterher wiederum fürs Laufen.
Trainingsalternativen wirken motivierend

Trainingsalternativen wirken motivierend

 

One Comment

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  • Lieber running.COACH, danke dass Du es schaffst mich trotz Dunkelheit, Nässe und Kälte zum Training zu motivieren. Wie oft hadere ich und kämpfe im Winter mit dem Sofamagneten. Doch ein Blick in den detaillierten Trainingsplan hilft mir meist zu siegen. Auch heute war ich durch den running.COACH dem Magneten überlegen und startete motiviert bei Schneesturm und Null Grad meinen 60min. DL1. Was soll ich sagen!? Es war einfach ein großartiges Gefühl bei 15cm Neuschnee durch die Kölner Parks und Wälder zu laufen. Zur Belohnung und zum Ausdruck der Verbundenheit zum Schweizer Trainer gab es im Anschluss ein köstliches Käsefondue. Ich bin sicher auch morgen werde ich die Winterträgheit nach einem Blick in die running.COACH App wieder besiegen!

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