running.COACH Team: Geneviève Racine stellt sich vor

Wir haben eine neue Bloggerin in unserem Team. Geneviève Racine schreibt von nun an regelmässig für den running.COACH Blog über die Freuden und Leiden einer Läuferin. In diesem ersten Text erfährst du, wie sie zum Laufen gekommen ist, was es ihr bedeutet und worauf sie sich vorbereitet.

Mein Name ist Geneviève Racine, ich bin 29 Jahre alt, wohne in der Region Biel-Seeland in der Schweiz und bin Lehrerin. Das Laufen, ob Sprint oder längere Distanzen im Turnverein, Leichtathletik oder Triathlon, bereitete mir seit meiner Schulzeit großen Spass. Bis Ende der obligatorischen Schulzeit habe ich nebenbei meine Zeit für das Eiskunstlaufen und Schwimmen eingesetzt. Ich habe an vielen Wettkämpfen teilgenommen und das Laufen geriet in den Hintergrund. Nachdem ich mit den Sportarten in den Clubs aufgehört habe – irgendwann hatte ich genug – bin ich unregelmässig mit meinem Vater joggen gegangen. Ab und zu habe ich an Läufen teilgenommen. So wurde ich wieder vom Wettkampffieber gepackt.

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Geneviève Racine unterwegs in ihrer Heimat

running.COACH als Motivation und Verpflichtung

Im Juni 2014 gab es so einen Moment, indem ich mir gedacht habe, dass ich irgendwie, nach abgeschlossener Ausbildung und eigener Wohnung, nun wieder ein Ziel brauche. Spontan fasste ich den Entschluss, an einem Marathon teilzunehmen. Dieses Ziel sollte zu einem spezielles Ereignis werden: Berlin! Kurze Zeit später habe ich am Frauenlauf teilgenommen und bin auf eine Werbung von running.COACH gestossen. Da habe ich mir gedacht, dass dies eine gute Idee ist, damit ich eine gewisse Verpflichtung – mir selbst gegenüber – eingehe. Weiter ein paar Mal joggen zu gehen, ohne Plan und Ziel, wäre keine Motivation und ich würde es bald wieder sein lassen. Also habe ich mir einen Trainingsplan bei running.COACH erstellen lassen und habe mich fortan bestmöglichst an die Vorgaben gehalten.

Vom Halbmarathon zum Marathon

In diesen nun bald zwei Jahren mit der Unterstützung von running.COACH und meiner Familie hatte ich meine Hochs und Tiefs. Manchmal habe ich zuwenig Motivation, um ein Training zu machen. Der Gedanke an mein Ziel hilft mir jedoch mich selbst bzw. den inneren Schweinehund zu überwinden – ja manchmal braucht es Überwindung – und ich absolviere das Training. Nach jedem Training belohnt mich das gute Gefühl, etwas geschafft zu haben und mich körperlich besser zu fühlen. Das Joggen gibt mir den nötigen Ausgleich zum Arbeitsalltag. Im September letzten Jahres habe ich auch meinen ersten Meilenstein auf meinem Weg geschafft: meinen ersten Halbmarathon! Und das erst noch unter zwei Stunden. Nun trainiere ich möglichst fleissig weiter, da „mein“ Datum naht: Der Berlin Marathon am 25. September 2016.

Swiss City Marathon GR

Den ersten Halbmarathon letzten Herbst geschafft: Genviève Racine beim Halbmarathon in Luzern

 

Wir vom running.COACH Team wünschen Geneviève auf dem Weg zu ihrem Ziel viel Durchhaltewillen und freuen uns, regelmässig von ihr zu lesen. Hast du Interesse, ebenfalls für uns zu bloggen? Schreibe uns bis Dienstag, 15. März eine Mail an feedback@runningcoach.me mit deiner ganz persönlichen Geschichte, wie du zum Laufen gekommen bist. Überzeugst du uns mit deinem Text, erhältst du ein Jahresabo und ein running.COACH Shirt!

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