Alexandra Krähenmann – Ich trainiere mit dem running.COACH

Alexandra Krähenmann

Alexandra Krähenmann

Alexandra Krähenmann bereitet sich im Rahmen ihrer Maturaarbeit auf den Lucerne Marathon vor. Damit sie am 28.10.2012 bestens vorbereitet ist,  nutzt sie den running.COACH, das dynamische Trainingssystem von Markus Ryffel, Viktor Röthlin und Christian Belz. Auf dem Weg zu ihrem grossen Ziel haben wir mit ihr gesprochen.

Laufen ist bei vielen Schülern nicht gerade die Lieblingsdisziplin. Was hat dich zum Laufen im Allgemeinen und zum Marathon im Speziellen geführt?

Ich laufe schon seit einigen Jahren regelmässig. Für mich ist es vor allem eine Ablenkung vom Alltag und auch einfach super, wie man sich danach fühlt. Der Marathon hat mich vor allem fasziniert, da es eine wirklich grosse Herausforderung ist, und ich auch einfach gerne ein Ziel vor Augen habe.

Mit dem running.COACH steht dir die Erfahrung der drei erfolgreichsten Schweizer Langstreckenläufer zur Seite. Was sind deine ersten Erfahrungen mit dem online-Trainingssystem?

Seit ich mit running.COACH trainiere, habe ich immer das Gefühl nach einer Woche mehr erreicht zu haben. Es ist super, dass man immer wieder das Training ohne Problem verschieben oder ändern kann, denn es ist alles sehr gut aufgebaut. Da es perfekt auf mich angepasst wurde, kann ich dem Trainingsplan gut folgen, auch wenn ich manchmal Tage habe, an denen ich überhaupt nicht lange laufen kann.

Bereitest du dein grosses Ziel nur laufend vor oder kommen auch andere Ausdauersportarten zur Anwendung?

Ich tausche das Joggen gerne durch andere Sportarten aus, denn so wird das Training nicht langweilig. Das ist sowieso ein Merkmal: Die verschiedenen Trainingseinheiten, die der running.COACH vorschlägt, machen das angeblich monotone Lauftraining total abwechslungsreich. Ich denke dabei an die verschiedenen Trainingstypen, aber auch an die Steigerungs– und Koordinationsläufe oder die Hügelsprints.

Konntest du bereits Mitschüler mit dem Laufvirus anstecken?

Ich gehe regelmässig mit Mitschülern laufen. Ich denke, dass wenn man einmal angefangen hat, wird man nicht mehr aufhören wollen.

Wir wünschen Alexandra weiterhin gute Vorbereitung und Ende Oktober alles Gute, wenn sie die 42.195 Kilometer in Angriff nimmt.

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