Es ist doch zum Davonlaufen

„Es ist doch zum Davonlaufen“ – sicherlich hast Du Dir das schon häufiger gedacht – und doch ist das Training dann manchmal ausgefallen. Der Stresslevel nimmt bei vielen Menschen maßgeblich zu. Immer höhere Anforderungen im Job, psychischer Druck, Ängste um Arbeitsplatz und finanzielle Sicherheit. Die Zahl der Fehltage auf Grund psychischer Erkrankungen hat sich innerhalb der letzten zehn Jahre fast verdoppelt.

Stress macht krank

Stress macht krank

Wer im Stresskarussell angekommen ist, meint so schnell keinen Ausweg zu finden. Die Zeit drängt immerzu, von allen Seiten wird man gefordert. Und dann steht da noch das Lauftraining an. Wenn Du jetzt denkst: „Keine Chance“, dann solltest Du es erst recht probieren. Der Trainingsplan von running.COACH gibt Dir hierzu eine perfekte Hilfestellung, denn er ist dynamisch anpassbar und gleichzeitig ist er „Dein schlechtes Gewissen“.

Bewegung versus Stress

„Ich habe den Kopf so voll“ – Stress führt dazu, dass die Reize im Kopf nicht mehr ausreichend verarbeitet werden können. Hierzu ist der präfrontale Kortex zuständig, ein Teil unseres Gehirns. Aufnahme mit dem Elektroenzephalografen (EEG) konnten zeigen, dass die elektrische Aktivität im Frontalkortex durch regelmässiges Training reduziert werden konnte und der „Stress verfliegt“.

Stress wird auch in den Zusammenhang mit einem entstehenden Testosteronmangel gebracht, da das bei Stress ausgeschüttete Cortisol die Testosteronproduktion hemmt. Ein Testosteronmangel kann zu Abgeschlagenheit, verminderter Libido, zunehmendem Bauchspeck und depressiver Verstimmung führen. Körperliche Bewegung dagegen führt zur vermehrten Ausschüttung von Testosteron.

Dauerstress wirkt sich bei vielen Menschen auch auf das Schlafverhalten aus. Sie gehen total ausgebrannt ins Bett, liegen aber trotzdem nachts stundenlang wach. Sport jeglicher Form, ob Yoga, Laufen oder eine Ballsportart, können die Schlafqualität erheblich verbessern. Probiere selbst aus, ob Du besser morgens oder abends Sport machen kannst, denn manche Personen schlafen nach abendlichem Training schlechter, andere umso besser.

Bewegung löst ganz viele Probleme

Bewegung löst ganz viele Probleme

Kurzum: Dauerstress kann zu einem erhöhten Cortisol-Level, zu Schlafstörungen, Abgeschlagenheit, Gereiztheit, Konzentrationsschwäche und vielen weiteren körperlichen Symptomen führen. Bewegung kann Dich aus diesem Stress herausholen, denn er reduziert die Stresshormone und wirkt sich auf Dein gesamtes Körpersystem positiv aus.

Raus aus dem Stress, rein in die Laufschuhe

In der Theorie klingt das alles sehr plausibel, die Praxis sieht aber anders aus. Mit dieser Denkweise bist Du definitiv nicht allein! Ein Grund mehr, sich den Trainingsplan des running.COACH anzusehen. Die Vorteile:

  1. Du definierst ganz individuell, wann, wie oft und mit welchem Ziel Du läufst. Deine aktuelle Leistungsfähigkeit wird beachtet, und Du gerätst somit nicht so leicht ins Übertraining.
  2. Bist Du mal müde oder hast Du weniger Zeit, kannst Du problemlos Dein Training anpassen – ganz individuell und unkompliziert.
  3. Hast Du mal keine Lust, motiviert Dich Dein Trainingsplan dazu, doch rauszugehen. Gäbe es keinen Plan, würdest Du weniger Hemmungen haben, das Training ausfallen zu lassen.
  4. Dein Ziel definierst Du – und das motiviert, dabei zu bleiben!

Es liegt ganz allein an Dir, Dich auch in stressigen Zeiten aufzuraffen! Wenn Du einmal erfahren hast, wie gut das Auspowern tut, wirst Du immer eine Option wissen, aus dem Stress herauszukommen. Einfach Schuhe an und los!

Den running.COACH kannst du 30 Tage kostenlos testen. Registriere dich hier: www.runningcoach.me

Dieser Blog wurde von Ingalena Heuck, Sportwissenschaftlerin und Deutsche Meisterin (2010) im Halbmarathon verfasst.

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