Wie viele Laufschuhe sind gut genug?

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Wir haben unsere User auf unserer Facebook-Seite gefragt, wie viele Paar Laufschuhe im regelmässigen Einsatz stehen. Die Antworten liessen nicht lange auf sich warten, und das Resultat ist sehr interessant. So sieht die Verteilung der 69 Antworten aus:

So viele Paar Schuhe stehen im Schuhregal
So viele Paar Schuhe stehen bei unseren Usern im Schnitt im Schuhregal

Die Mehrheit unserer User verfügt demnach über 2 Paar Laufschuhe. Dies macht aus verschiedenen Gründen Sinn:

  • Die Belastung kann durch einen unterschiedlich aufgebauten Laufschuh anders auf die Strukturen verteilt werden. So kann Überlastungsbeschwerden am Bewegungsapparat auf einfache Art und Weise entgegengewirkt werden.
  • Die Zwischenschäumungen brauchen nach einer Trainingseinheit Zeit, um wieder zurück in die Ursprungsform zu gelangen. Folgt die nächste Einheit zu früh, leidet das Material unnötig und die Lebensdauer des Schuhs wird verkürzt.
  • Wer zwei Paar Laufschuhe anschafft, hat nicht höhere Kosten, weil sich die Lebensdauer durch das Abwechseln verdoppelt.
  • Wer über mehrere und vor allem unterschiedliche Paar Laufschuhe verfügt, kann diese dem Trainingstyp anpassen. Eher leichte, flexible Schuhe für die schnelleren Einheiten – tendenziell stabilere Schuhe für die langen Trainings.
  • Wer ein komplett durchgetretenes Paar von heute auf morgen ersetzen muss, riskiert unangenehme Überraschungen aufgrund der veränderten Statik.

In der Folge haben wir unsere User gefragt, welches der absolute Lieblingsschuh ist. Unangefochtener Spitzenreiter ist der Asics DS Trainer, gefolgt vom Asics Gel Kayano, Adidas Boost und weiteren 21 Modellen.  Die Geschmäcker sind also sehr verschieden.

Die 3 beliebtesten Schuhe unserer User
Die 3 beliebtesten Schuhe unserer User

Was ist dir wichtig, wenn du einen neuen Laufschuh kaufst? Schreib uns deine Meinung als Kommentar.

Michael Romberg – running.COACH Teammitglied

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Zu guter Letzt stellen wir euch mit Michael Romberg unser drittes Teammitglied vor:
Mein Name ist Michael Romberg, ich bin 50 Jahre alt  und laufe nun seit fast 5 Jahren regelmäßig 3 bis 4 Mal die Woche. Zum Laufen bin ich gekommen, weil ich dringend etwas für meine Gesundheit tun musste.

Michael Romberg - running.COACH Team Member
Michael Romberg – running.COACH Team Member

Aber der Reihe nach: Als Elektroingenieur bei einem regionalen Energieversorger habe ich einen reinen Bürojob mit vielen Besprechungen. Eigentlich ein angenehmer Job. Nur fehlt leider die Bewegung im Beruf. Wie so viele meiner Kollegen  konnte ich mich abends nicht mehr aufraffen regelmäßig Sport zu treiben. So setzte ich im Laufe der Zeit ein paar Kilos an den falschen Stellen an. Bei einer Routineuntersuchung riet mir mein Arzt damals, endlich etwas für die Gesundheit zu tun und untermauerte seine Aussagen mit einigen schlechten Laborwerten. Okay,  jetzt musste und wollte  ich handeln und setzte mir spontan ein entferntes Ziel:  „Mit 50 einen Marathon laufen.“
Aber wie wird man Läufer? In unserem Ort Buchloe im Allgäu gibt es zwar einen großen Sportverein, aber keine Marathonläufer. Meine beiden Kinder im Alter von 12 und 15 Jahren machen regelmäßig Leichtathletik und gehören zu den Besten ihrer Altersklasse im Allgäu. Ihr Trainer ist ein ehemaliger sehr guter Speerwerfer und hat mit Langstreckenlauf leider nichts am Hut. In meinem näheren Umfeld läuft auch niemand. Anfangs bin ich regelmäßig drei Mal pro Woche so 50-60 Minuten am Stück ohne Plan und viel zu schnell gelaufen und habe dazu meine Nahrung umgestellt. Weniger Kohlehydrate und mehr Eiweiß. Der Einstieg war hart. Im Nachhinein bin ich viel zu intensiv mit zu hohem Tempo eingestiegen. Allerdings motivierten mich der ständige Gewichtsverlust und die länger werdende Strecke. So konnte ich ein Jahr später den ersten Halbmarathon in München in 1:49 laufen. Das war schon eine Marke von 0 auf 1:49 in einem Jahr. Trainiert habe ich eigentlich nach einem viel zu schnellen Plan für 1:40 aus dem Internet. Ich dachte damals naiv „Man sucht sich einen Plan raus, trainiert danach und läuft die Zeit. Punkt“. So einfach ist es zwar nicht, aber irgendwie hat es ja fast geklappt. Danach bin ich die nächsten Jahre noch weitere 10 Halbe gelaufen und konnte so langsam meine Halbmarathonzeit auf 1:40 verbessern.
Michael Romberg am München Halbmarathon
Michael Romberg am München Marathon 2012

Allerdings ist mir jetzt bewusst, ohne viel Wochen-Laufkilometer und richtig dosiertem Tempotraining wird die Zeit nur merklich besser. Mittlerweile habe ich parallel mit dem Mountainbiken und Bergsteigen angefangen, so dass ich im Sommer lieber dreimal in der Woche laufe und ein viertes Mal eine andere Sportart mache.
Beim Mountainbiken und Bergsteigen finde ich leichter Begleiter. Laufbegleiter habe ich bist jetzt noch keinen gefunden. Somit laufe ich fast immer alleine. Auf kurzen Strecken begleitet mich manchmal mein 15-Jähriger Sohn Christopher.
Nun zu meinem Marathon-Ziel: 2012 hab ich mir im Sommer vorgenommen, einen „Testmarathon“ vor dem 50. Geburtstag  in München zu laufen. Ich fühlte mich einfach reif dafür. Mein gesetztes Ziel von sub 4:00 habe ich mit 3:50 leicht erreicht. Seitdem bin ich 2013 weitere zwei Marathons gelaufen. Dabei war auch der 40. BMW Berlin Marathon. Ein super Event bei bestem Wetter.
Zukünftig möchte ich – wegen meiner anderen Hobbys, der Familie und dem Beruf – pro Jahr nur noch einen  Frühjahrsmarathon und an ein paar kürzeren Läufen starten und mich dabei aber gründlicher vorzubereiten. Die bisherigen kostenlosen Pläne waren mir zu allgemein. Bei meinen Zielen soll mir der running.COACH helfen, mich strukturierter durch das Jahr 2014 zu begleiten. Der Spaß steht dabei  im Vordergrund.
˜Die Freude am Laufsport ist meine Triebfeder
˜Die Freude am Laufsport ist meine Triebfeder

Dieses Jahr bereite ich mich auf den Vienna City Marathon im April mit einer angepeilten Zielzeit von 3:38 vor und möchte im Sommer noch einen Berglauf und im Herbst einen Halbmarathon machen. Weiterhin möchte ich mit zwei Arbeitskollegen den Ortler in Südtirol besteigen.
Mit läuferischen Grüßen
Michael

Barbara Lüscher-Hegnauer – running.COACH Teammitglied

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Heute stellt sich mit Barbara Lüscher-Hegnauer unser weibliches Teammitglied vor:
Ich bin 41 Jahre alt, seit 15 Jahren verheiratet und Mutter eines 12-jährigen Sohnes und einer 10-jährigen Tochter. Wie es so ist, wird es mir bereits durch diese erwähnten Faktoren in meinem Alltag ganz sicher nie langweilig. Dazu kommt, dass wir aktuell gerade in einer spannenden Umbruchsphase stecken. Nach 13 Jahren in einem Reiheneinfamilienhaus ziehen wir am 1. März in ein Häuschen mit Jahrgang 1924, bleiben aber in der Gemeinde Heimberg (im schönen Berner Oberland). Dort werden wir ein bisschen zusammenrücken müssen, haben aber um das Haus herum sehr viel mehr Platz und einen grossen Garten, wo ich mich werde austoben können! Momentan kreisen also unsere Gedanken vielfach um die Frage, was sich am neuen Ort wie verstauen lässt und was schon verpackt werden kann und was in den nächsten Wochen noch dringend benötigt wird.

Barbara Lüscher-Hegnauer running.COACH Teammitglied
Barbara Lüscher-Hegnauer running.COACH Teammitglied

Beruflich bin ich nebst Familienmanagerin dipl. Ernährungsberaterin FH mit eigener Praxis. Der Vorteil: ich kann meine Arbeitszeit um die Familie herum planen und bin mein eigener Chef. Nur habe ich halt auch nie wirklich Feierabend, denn als Selbständige gibt es immer irgend etwas im Büro zu tun. Das ist einerseits meine Herausforderung, gleichzeitig gibt es aber auch die gewisse Befriedigung.
Mit Laufen habe ich erst letzten Herbst (wieder) begonnen. In jungen Jahren bin ich zwar mal gelaufen und habe am Schweizer Frauenlauf teilgenommen oder den Altstadt-Grand-Prix von Bern absolviert. Das Training gestaltete ich aber sehr planlos und eher unregelmässig. Unmittelbar nach der Geburt unseres zweiten Kindes besuchte ich einen Nordic-Walking-Kurs mit gleichzeitigem Kinderhütedienst. Das war mein optimaler Einstieg in diese Sportart. Während mehrerer Jahre drehten wir zu dritt Montag für Montag unsere ca. 8 km lange Runde, egal, ob es regnete oder schneite. Wir lächelten manchmal etwas über die Hobbysportler, denen wir immer nur bei schönem Wetter begegneten. So kam ich zu einer soliden Grundfitness. Ich bestritt weitere Wettkämpfe wie den Hallwilerseelauf, den Thuner Stadtlauf, den Münsiger-Louf oder den Swiss Walking Event, letzteren sogar einmal über die Halbmarathon-Distanz.
Durch Veränderungen in den Bereichen Arbeitszeit und Familie hat sich unsere Trainingsgruppe aufgelöst, und ich wurde zur Einzelkämpferin. Nordic Walking alleine fand ich plötzlich nicht mehr so toll und konnte mich nur noch schlecht motivieren. Letzten Sommer begann ich dann mit Schwimmen, doch das sehe ich mehr als Alternativtraining. Und im Herbst überlegte ich mir, dass ich eigentlich gerne gemeinsam mit meinem Mann joggen ginge, mir aber immer als Spassbremse vorkam, wenn ich mich keuchend neben ihm her durch die Gegend kämpfte. Da ich von mir weiss, dass ich in verschiedensten Lebensbereichen gerne strukturiert vorgehe und mit Plänen gut klarkomme, suchte ich im weltweiten Netz nach einem passenden Trainingsplan. Irgendwie stiess ich so auf den running.COACH. Ich nutzte das Angebot, diesen Service einen Monat lang gratis zu testen und beschloss nach dieser Zeit, mein Geburtstagsgeld in meinen Trainingsaufbau zu investieren.
Barbara hat sich zum Ziel gesetzt, 10km am Stück zu laufen
Barbara hat sich zum Ziel gesetzt, 10km am Stück laufen zu können

Als Ziel definierte ich, dass ich im Sommer 2014 in der Lage sein sollte, 10 km am Stück zu laufen ohne dabei völlig an meine Grenzen zu stossen. Ich gab den Schweizer Frauenlauf vom Juni ein, weiss aber unterdessen, dass ich diesen nicht absolvieren werde, weil ich an diesem Datum mit der Familie das Wochenende auswärts verbringe. Ich bin mir noch nicht darüber im Klaren, welchen Wettkampf ich bestreiten möchte. Mein oberstes Ziel ist wirklich, gemeinsam mit meinem Mann mit Genuss 10 km laufen zu können. Und unterdessen merke ich bereits, dass ich auf dem besten Weg bin dazu!
Ich werde euch in nächster Zeit immer mal wieder teilhaben lassen an meinem Ergehen mit dem running.COACH.

Stephan Lehmann – running.COACH Teammitglied

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Während einem Jahr berichten Stephan Lehmann, Barbara Lüscher und Michael Romberg aus ihrem Trainingsalltag. Wir begleiten sie bei Wind und Wetter und erfahren, mit welchen Herausforderungen sie zu kämpfen haben und wie das Laufen ihr Leben mitprägt. Den Anfang macht Stephan Lehmann:

Stephan Lehmann - running.COACH Team Member
Stephan Lehmann – running.COACH Team Member

Mein Name ist Stephan Lehmann und ich lebe mittlerweile mit meiner Frau und meinen beiden Töchtern vor den Toren Hannovers. Geboren bin 1970 und wuchs in der Lüneburger Heide auf. Sport habe ich eigentlich immer getrieben: Fußball, Schwimmen, Tischtennis, Schießen – nebenbei ein „bisschen Schule“… Irgendwann musste ich mich entscheiden und blieb zunächst beim Fußball. Aus Gründen der „Bequemlichkeit“ spielte ich im Tor ;o). Als ich Anfang der 1990er Jahre mit meinem Äußeren nicht mehr einverstanden war, begann ich nebenbei mit dem Laufen. Im Leben war damals noch nicht an Wettkämpfe, geschweige denn Marathons zu denken.
Als ich 1997 in die „verbotene Stadt“ (als Fan des Teams von Hannover 96 🙂 ) nach Braunschweig zog, wurde ich von dem Flair eines Nachtlaufes dort in der Innenstadt inspiriert, selbst mal an einem solchen Event teilzunehmen. Es war dann Juni 2001, als ich das erste Mal an einem Wettkampf, eben jenem Braunschweiger Nachtlauf über 12 km teilnahm. Damit war ich quasi „angefixt“ und habe mir vorgenommen, „irgendwann läufst Du einen Marathon“.
Mein Marathondebüt gab ich dann im Mai 2003 in Hannover. Nachdem meine damalige Freundin (heute meine Frau) mich im Ziel in Empfang genommen hatte, stammelte ich nur noch: „NIE WIEDER!“ – keine halbe Stunde später war ich für den Halbmarathon im September 2003 in Köln angemeldet…
Mein Highlight: New York Marathon 2013
Mein Highlight: New York Marathon 2013

Im Laufe der Jahre sind nun noch 22 Marathons und unzählige weitere Rennen über kürzere Distanzen dazu gekommen. In der Regel bin ich alleine unterwegs und komme damit auch ganz gut klar – auch wenn Verabredungen zum Laufen mit anderen oftmals doch sehr stark helfen können, den inneren Schweinehund noch ein wenig eher zu überwinden. Ich habe mich aber mal für 2 Jahre einer Laufgruppe eines sehr guten Trainers angeschlossen, weil ich durch meinen Ehrgeiz getrieben meine Bestzeiten verbessern wollte. Dies erforderte allerdings zumindest einmal die Woche ein „vor-Ort-Präsenz“, weswegen ich das dann wegen der Geburt unserer Töchter (2006 und 2008) drangegeben habe. Wir werden halt alle nicht jünger und die Prioritäten verschieben sich.
Nichtsdestotrotz liebe ich das Laufen und werde es (hoffentlich) noch viele Jahre ausüben können. Es gibt mir Kraft, Ablenkung und ist ein toller Ausgleich zu meinem größtenteils sitzenden Job. Außerdem lässt es mich einigermaßen mein Gewicht halten… ;o). Nun sind die Kinder schon um einiges größer und erfordern nicht mehr die 100%-prozentige „Aufsicht“. Ich kann mich also neben meinem Job als Mediaberater bei einem Zeitungsverlag (früher hat man das als Anzeigenverkäufer, aber die Aufgaben sind um einiges vielfältiger geworden, bezeichnet) nun auch wieder um eigene Ziele kümmern: meine Bestzeit auf der Marathonstrecke liegt bei 3:27:55 aus dem Jahr 2005 in Hannover (3 Wochen vor meiner Hochzeit) und ich habe es 2008 in Köln geschafft, ein weiteres Mal diese „Schallgrenze“ von 3:30 zu durchbrechen. Und dahin geht auch meine Erwartungshaltung: im Jahr 2013 bin ich 5 Marathons – alle im „Kuscheltempo“ – gelaufen: so um die 4 Stunden. Ok, New York als „once-in-a-live-time-event“ war mein mit Abstand langsamster Marathon ever – ich weiß bis heute nicht, wieviele Foto- und Filmpausen ich unterwegs gemacht habe… – und lag bei 4:30.
Ich möchte nun gerne noch mal meinen alten Schweinehund überwinden, die Kilos, die nun zuviel sind, loswerden und zumindest im Herbst 2014 noch mal die 3:30 knacken. Bisher habe ich für 2014 erst einen Startplatz für Hamburg im Frühjahr – wahrscheinlich zu früh für das Ziel – aber im Herbst gibt es ja auch noch ein paar Termine… In meiner Zielsetzung habe ich mir 4-5 Einheiten die Woche vorgenommen und gerade jetzt zu Anfang meines Trainings 8 Wochen fast gar nichts zu tun fällt es doch recht schwer, wieder einzusteigen…
Ich bin die Marathons in Hannover, rund um das Steinhuder Meer, in Köln, München, Hamburg und Berlin gelaufen – aber die absoluten Highlights waren die Teilnahmen 2012 beim Honolulu Marathon auf Hawaii und selbstverständlich beim New York Marathon 2013.
Ein Leckerbissen: Hawaii Marathon 2012
Ein Leckerbissen: Hawaii Marathon 2012

Ich möchte Euch gerne an meinem Vorhaben teilhaben lassen und hier darüber berichten. Wenn ich nicht gerade arbeite oder laufe sind meine weiteren Hobbies und Interessen neben der Familie das Skilaufen (geht aus Kostengründen leider nur einmal im Jahr), der Fußball im Allgemeinen und Hannover 96 hier im Speziellen, sowie Film, Musik und das Lesen. Außerdem liebe ich Gesellschafts- und Wissensspiele.

7 Tipps zur Winterbekleidung

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Winterzeit ist Infektzeit. Ein hohes Pensum an Laufeinheiten im Winter erhöht die Infektanfälligkeit. Mit der richtigen Bekleidung kannst Du einen wesentlichen Beitrag leisten, deinen Körper zu unterstützen.

So schön die Natur, die Bekleidung will angepasst sein
So schön die Natur, die Bekleidung will angepasst sein

7 Bekleidungstipps für den Winter:

  1. Trage alle Schichten aus Funktionsfaser, so kann die Feuchtigkeit nach aussen transportiert werden.
  2. Achte immer darauf, dass Dein Oberkörper warm ist. Eine Winter-Laufweste ist das perfekte Bekleidungsstück.
  3. Ein Buff-Tuch für den Hals lässt Kälte und Wind nicht unter die Jacke ziehen und ist daher für jedes wechselhafte Wetter geeignet. Es kann auch einfach über die Ohren gezogen werden.
  4. Mütze oder Stirnband, Hauptsache die Ohren sind warm. Wer mal nichts dabei hat und merkt, wie der Wind in die Ohren bläst, kann auch ein Stück Taschentuch zusammenrollen und in die Ohren stecken.
  5. Es ist richtig kalt? Dann trage über Deiner Lauftight eine Primaloft-Hose, die bis zum Knie geht. So bleiben Deine Oberschenkel und Dein Po warm.
  6. Noch nicht die richtigen Laufschuhe gefunden, um bei leicht eisigem Untergrund zu laufen? Dann probier doch mal die Icebug-Schuhe. Diese besitzen integrierte Stahl-Spikes und geben mehr Sicherheit auf rutschigen oder leicht verschneitem Untergrund.
  7. Ziehe unterwegs nie die oberste Schicht aus, öffne, wenn überhaupt, Deine Jacke ein wenig.

Kommt gut durch den Winter und bleibt gesund!
LeniDieser Blog wurde von Ingalena Heuck, running.COACH Gold-Abo Coach, Sportwissenschaftlerin und Deutsche Meisterin (2010) im Halbmarathon verfasst.