Dinge die wir Läufer am Winter nicht vermissen

Kategorien

Der Winter kann so schön sein und viele werden ihn vermissen, jetzt wo die wärmeren Monate des Jahres anstehen. Doch es gibt auch einige gute Gründe dafür, dem Winter freudig den Rücken zuzukehren! Wir stellen hier die acht wichtigsten vor (Vorsicht: enthält Spuren von Sarkasmus).

Die ewige Eis-Zitterpartie

Auch wenn im Winter der Schnee nicht überall dauerhaft liegt, ist es doch vielerorts so kalt, dass Strassen und Böden zufrieren und sich von einer soliden und zuverlässigen Unterlage in Zonen der ständigen Bedrohung verwandeln. Kaum hat man einen Schritt über die Türschwelle gemacht, schlittert man schon unkontrolliert in der Weltgeschichte herum. Aus Angst vor einer schmerzhaften Bruchlandung, zittert man sich dann – jeden Muskel im Körper angespannt – für den Rest des Trainings statt mit den kraftvollen Schritten eines geübten Läufers, in der Schrittfrequenz eines Chihuahuas bis zurück über die Türschwelle.

Wie geniessen wir es jetzt wieder, das Haus für unser Training verlassen zu können, ohne uns nach dem ersten Schritt zu fragen, ob nicht ein Helm und ein Ganzkörper-Panzer angebracht wären!

Der Kälte-Schock

Der Winter kann wirklich fabelhaft schön sein! Manchmal schaut man aus dem Fenster, sieht die weisse Schneelandschaft und wünscht sich nichts sehnlicher, als seine Laufschuhe zu schnüren und durch das weite Weiss zu rennen. Vielleicht scheint sogar noch die Sonne und lässt das Ganze so richtig gemütlich und einladend aussehen. Doch du bist ja nicht blöd und weisst, dass es Winter und deshalb trotzdem kühl ist. Also ziehst du dich entsprechend warm an. Und jetzt raus in diese Traumwelt! Eins, zwei, dr-AAAAAAHHHH, S***ISSE IST DAS KALT! Nach dem Öffnen der Tür verdrängt das «in-mein-warmes-Bett-Verkriechen» das Laufen im Freien schlagartig von der Spitze deiner Wunschliste. Du hast dich doch so gut vorbereitet und dennoch hat dich die klirrende Kälte auch dieses Mal wieder überrascht. Nun beginnst du deinen Lauf also schlotternd und kurzatmig, in dem verzweifelten Versuch, der Kälte so irgendwie zu entkommen. Bis du dich dann endlich akklimatisiert und mit der Kälte versöhnt hast, bist du eigentlich auch schon wieder mit dem Training fertig und kannst sowieso wieder rein in die Wärme.

Oh, wie schön ist es nun, dass wir unser Training beginnen können, ohne einen Grossteil davon damit zu verbringen, jede Zelle unseres Körpers aus der Kältestarre zu erlösen!

Das Schnee-Spulen

Ähnlich schwierig sich fortzubewegen wie in Punkt 1 wird es, wenn eine dünne Schicht Schnee liegt, gerne ein wenig nass. Man setzt bestimmt und zuversichtlich einen Fuss vor den anderen und stösst sich kraftvoll vom Boden ab. Das geht dann ungefähr bei 50% der Schritte gut, während man bei den restlichen 50% beim Abstossen gefühlte 5 Meter nach hinten ausrutscht und etwa so gut vom Fleck kommt, wie ein Hamster in seinem Hamsterrad. Für die gewöhnliche 45min-Runde braucht man so locker mal eine Stunde und ist hinterher ausgepumpt, als wäre man soeben einen Marathon mit einem Bären im Huckepack gerannt.
Ist es nicht toll, dass wir uns jetzt wieder darauf verlassen können, uns beim Laufen hauptsächlich vorwärts zu bewegen?

Der Schnee-Dreck-Matsch

Wer kennt es nicht? Es schneit und der Schnee legt sich wie Puderzucker auf Strassen, Dächer, Wiesen und Bäume (oh, wie schön!), doch kurz darauf kommt der Regen und das Ganze verwandelt sich in einen dreckigen Schnee-Matsch. Tapfer wie wir sind gehen wir aber trotzdem raus für unser Lauftraining. Wir versuchen dann noch, den schlimmsten Partien elegant auszuweichen, doch spätestens beim zehnten Schritt erwischt es uns trotzdem und – platsch, platsch, platsch – Schuhe und Socken sind für den Rest des Trainings triefend nass.
Oh, wie freuen wir uns auf die Schnee-Dreck-Matsch freien Böden! 

Der Tiefschnee-Hürdenlauf

Hier hat es der Winter zwar gut mit uns gemeint und zeigt sich von seiner schönsten Seite. Der Schnee liegt mehrere Dezimeter hoch und die Landschaft erscheint tiefweiss, wie ein Märchenland. Doch diese Schönheit hat auch ihre Nachteile. Kaum biegt man von den grösseren Strassen ab und begibt sich auf kleinere Wege und Pfade, fühlt es sich an, als habe man soeben die Sportart gewechselt und betreibe jetzt Hürdenlauf. Tiefer Schnee liegt unberührt (oh, wie schön!) auf den Lieblings-Trails, über die man doch im Herbst noch so mühelos getänzelt war und bei jedem Schritt droht man nun kopfüber in den Schnee zu fallen. «Komm schon, jetzt hüpfst du einfach über diesen Puder-Traum wie ein junges Reh», versuchst du dir einzureden. Doch spätestens nach 10 Minuten hat sich der Puls, im Gleichschritt mit der Frustration über die unleugbare Tatsache, dass man mit einem Reh so gar nichts gemeinsam hat, so stark erhöht, dass man sich am liebsten im Schnee vergraben und nie mehr aufstehen würde.

Doch wir haben eine frohe Botschaft für alle, die sich darin wiedererkennen: ab jetzt genügt es wieder, Mensch und Läufer zu sein und du kannst ohne rehartige Sprungkraft und jahrelanges Training im Hürdenlauf Dauerläufe auf deinen Lieblings-Trails machen!

Die trügerische Schneedecke

Dies betrifft vor allem Läufer, die gerne in der freien Natur laufen, wo der Schnee nicht geräumt wird. Der Schnee ist schon einige Wochen alt und langsam etwas hart geworden. Auf den ersten Blick sieht es so aus, als trage einen die Schneeschicht und man könne unbeirrt darüber laufen. Also läufst du mutig los. Wow, das fühlt sich aber super an, quasi schwerelos über die Schneedecke zu laufen! Doch gerade als du dich daran gewöhnt hast, holt dich die Realität ein und, schwups, bricht die Schneeschicht beim nächsten Schritt doch noch ein und dein Fuss sackt unkontrolliert herunter. Dabei erschrickst du nicht nur, sondern bekommst auch einen schmerzhaften Schlag ans Schienbein, dort wo es an die Kante des entstandenen Lochs stösst. Ernüchtert von der Erkenntnis, dass deine Schwerelosigkeit nur vorübergehend war, bewegst du dich nun über die Schneedecke, als wäre es ein Minenfeld, ständig betend, dass deine Fussgelenke auch beim nächsten Einsinken keinen Schaden nehmen.
Ach, wie entspannend ist es, wieder freie Sicht auf den Boden zu haben und sehen zu können, wohin man seine Füsse setzt!

Das Schuhe-Auszieh-Drama

Dieser Punkt schliesst sich an Punkt 2 an (der Kälte-Schock). Man kommt von einem Lauf draussen in der Kälte zurück und will die Schuhe ausziehen. Wie oben erwähnt, ist einem jetzt zwar relativ warm, doch für bis in die Fingerspitzen hat es dann doch nicht gereicht. Und wie zum Teufel soll man denn jetzt diese Schuhe aufbekommen, ohne jegliches Gefühl in den Fingern?! Dabei hilft es auch nicht, dass sich die Schnürsenkel durch Schnee und Kälte in interessante kleine Eisskulpturen verwandelt haben. Nach einigen erfolglosen Versuchen, das Kunstwerk der Natur zu zerstören und die Schnürsenkel mit steifen fingern zu öffnen, bleibt einem oft nichts anderes übrig, als die Schuhe mit dem jeweils anderen Fuss hinten an der Ferse abzustossen. Ist zwar der Horror aller Schuhmacher, aber das ist uns dann in dieser Situation doch ziemlich egal…

Wir freuen uns nun darauf, dass wir die Schuhe wieder normal ausziehen können!

Das eingefrorene Gesicht

Der letzte Punkt ist eigentlich nur ein Problem, wenn Interaktionspartner involviert sind. Vom Laufen in Wind und Kälte ist unser Gesicht oft so steif und eingefroren, dass wir es kaum noch bewegen können. Laufen wir also zusammen mit jemandem und möchten uns unterhalten, kann dies unter Umständen gegen Ende des Trainings schwierig werden, weil die Mundmuskulatur halb eingeschlafen ist und es sich anfühlt, als hätten wir das Sprechen verlernt. Oder wenn wir unterwegs jemanden grüssen wollen, gerne lächelnd (weil wir ja so freundlich sind), bringen wir manchmal nur eine undefinierbare Grimasse in Kombination mit einem «A-o» (Übersetzung auf Sprache der Artikulationsfähigen: Hallo) zustande.
Hei, so erleichtert sind wir doch, dass wir Mimik und Sprache nun wieder uneingeschränkt einsetzten können!
Und jetzt, wo dies alles gesagt wäre, lassen wir den Winter doch einfach Winter sein und stürzen uns mit Euphorie in den Frühling!

Verfasst von: Marion Aebi

Laufen im Winter: 10 Motivationstipps

Kategorien

So mögen wir den Winter: Das Knirschen des Schnees unter den Laufschuhen und die Sonne im Gesicht. So jedoch weniger: nass, kalt und grau! Aber: Wer im Frühling in Laufform sein will, muss auch da durch. Deshalb haben wir hier ein paar Motivationstipps genau für solche Tage. 

Vielleicht ist dein Jahresbeginn-Trainingshoch bereits wieder abgeflacht oder du bist überhaupt nicht der Wintertyp und sehnst dich einfach wieder nach den wärmeren Tagen. Wir raten dir: Dran bleiben, denn es lohnt sich. Die Grundlage für deinen Lauferfolg wird im Wintertraining gelegt. Also los – ein Drittel ist bereits geschafft, noch acht Wochen Winter liegen vor dir und dann ist astronomischer Frühlingsbeginn.

Halte dein ZIEL vor Augen

Weshalb läufst du eigentlich? Willst du ein paar Kilos abnehmen? Den nächsten Halbmarathon im Frühling unter zwei Stunden finishen? Einen Berglauf im Sommer in Angriff nehmen? Oder mit dem Laufen einfach einen guten Ausgleich zu deinem Alltag schaffen? Vielleicht trifft eines oder mehrere dieser Ziele auf dich zu; vielleicht auch nicht. So oder so: Führe dir immer wieder vor Augen, weshalb du läufst und was du diesen Frühling, Sommer und Herbst erreichen willst. Du kannst dir gedanklich auch deinen Zieleinlauf und die Gefühle ausmalen.

Laufe mit GLEICHGESINNTEN

Du hast also ein Ziel vor Augen und teilst dieses bestimmt auch mit anderen Läufern da draussen. Suche dir einen Laufpartner und verabrede dich regelmässig zu gemeinsamen Trainings oder schliesse dich einer Laufgruppe an. Das ist nicht nur verbindlich, sondern bereitet auch viel Spass.

Laufe mit der passenden WINTERKLEIDUNG

Schlechtes Wetter als Ausrede gilt eigentlich nicht! Richtig? Mit der passenden Kleidung läuft es sich auch bei Nässe, Wind und Kälte gut. Vielleicht motiviert es dich zusätzlich, wenn du dir diesbezüglich etwas extra leistest: eine farbige Mütze, besonders warme Laufsocken oder eine gute Stirnlampe fürs Training in der Dunkelheit. Tipps zur richtigen Kleidungswahl und dem Lauftraining im Winter gibt es hier.

Das IMMUNSYSTEM profitiert

Moderates Ausdauertraining reizt und stimuliert das Immunsystem, was sich positiv auf die Infektrate auswirkt. Das Laufen an der frischen Luft eignet sich besonders, da sich dort im Gegensatz zum Fitnessstudio Bakterien und Viren besser verflüchtigen. Fazit: Bewegung gibt unserem Immunsystem einen Boost, aber auch unserem Wohlbefinden. Gerade nach einem Training durch Regen, Wind und Kälte fühlt man sich nachher noch besser als sonst.

MENTALES TRAINING inklusive

Und genau deshalb, weil man den teilweise widrigen Bedingungen im Winter trotzt, profitiert man zu einem späteren Zeitpunkt. Stell dir vor, es wird bei deinem nächsten Wettkampf besonders hart. Dann denke an diese herausfordernden Wintertrainingseinheiten zurück: Wie du dem Wetter getrotzt hast und an das gute Gefühl nach dem Lauf. Es hilft dir im nächsten Wettkampf bestimmt, die Krise zu bewältigen.

GEDANKEN an Sonne und Wärme

Der Trick ist simpel  und dennoch effektiv: Lenk deine Gedanken weg von der Kälte und denk an einen warmen Tag mit Sonnenschein. Bestimmt fühlst du eine innerliche Wärme, welche die Kälte angenehmer macht.

Training im SCHNEE

Ein grosses Plus im Winter: Schnee! Hier wird wohl kaum jemand widersprechen. Es kann zwar sehr anstrengend sein (Kraftausdauer ahoi!), aber das Gefühl des knirschenden Schnees unter den Füssen und die Aussicht auf eine verschneite Landschaft ist einfach toll. Hier findest du Tipps für das Laufen im und auf Schnee.

Abwechslung mit einem WETTKAMPF

Motivieren dich Wettkämpfe? Nur weil es Winter ist, musst du nicht auf Wettkämpfe verzichten. Es gibt auch Laufveranstaltungen in der kalten Jahreszeit und gerade Crossläufe bieten sich besonders an (10 Gründe, warum Crossläufe im Winter Sinn machen). Gerne kannst du hierfür auch unseren Laufkalender checken.

ALTERNATIVTRAINING

Langlauf, Skitouren, Schneeschuhlaufen oder einfach auch eine Winterwanderung – das sind mitunter sehr effiziente Alternativen für das Lauftraining im Winter, welche Abwechslung in dein Training bringen. Hier findest du eine Übersicht zum Alternativtraining im Winter mit konkreten Trainingsbeispielen.

BELOHNUNG an der Wärme

Und zu guter Letzt: Mit einer Belohnung in Aussicht kannst du dich zusätzlich motivieren. Sei es ein warmes Getränk oder einer unserer Winter Booster, ein Abend auf dem Sofa oder ein Saunabesuch – all das fühlt sich nach einem Lauftraining besonders gut an.
Wie motivierst du dich fürs Wintertraining? Keep on running und dann heisst es jetzt wohl eher: Geniess die verbleibende Winterzeit! An einem Hitzetag nächsten Sommer wirst du dir vielleicht die kalten Temperaturen, den Wind und sogar die Nässe zurückwünschen.

Verfasserin Blogbeitrag: Stefanie Meyer

Laufen im Herbst: 10 Tipps

Kategorien

Die morgendlichen Nebelschwaden, die farbigen Blätter und tiefere Temperaturen – der Herbst hat Einzug gehalten. Gerade beim Laufen nehmen wir den Jahreszeitenwechsel bewusst wahr und ein goldiger Herbst bietet uns Läufern viel, weshalb er auch sehr beliebt ist. Dennoch kann man einiges beachten, um das Maximum aus dem Laufherbst herauszuholen. 

Zweites Saisonziel

Weil im Herbst die Laufbedingungen oft ideal sind (nicht zu heiss, noch nicht zu kalt), lohnt es sich sehr, ein zweites Saisonziel auf diesen Zeitpunkt zu legen. Der Formaufbau kann so nochmals zugespitzt werden. Wer keinen Wettkampf geplant hat: Unbedingt weiterlaufen und trainieren, denn die Trainingskilometer im Herbst/Winter zahlen sich spätestens nächstes Jahr aus. Motivation ahoi (Dem inneren Schweinehund die Stirn bieten)!

Kleidung bei kälteren Temperaturen

Man packt sich bei Herbstanfang gerne in zu viele Schichten ein. Aber es gilt: Zu Beginn eines Lauftrainings darf man leicht frösteln. Am besten eignet sich das Zwiebelprinzip. Es lohnt sich immer bei kälteren Temperaturen die Fuss- sowie Kniegelenke einzupacken, um Verletzungen vorzubeugen.

Laufen bei Nässe

Besonders im Herbst kann man sich immer wieder vor Augen führen, dass es eigentlich kein schlechtes Wetter gibt, sondern nur schlechte Kleidung oder eben auch Schuhe. Wasser- und windabweisende Kleidung sowie Laufschuhe mit einem guten Profil gehören also in Läufers Kleider- und Schuhschrank. Und wird man doch Mal nass, ist es wichtig, nach dem Training schnell aus den nassen Kleidern zu kommen und etwas Trockenes überziehen. Eine Mütze nach dem Training hilft, um schneller wieder aufzuwärmen.

Laufen in der Dunkelheit

Läuft man in den frühen Morgenstunden oder abends, muss man sich zuerst wieder ans Laufen in der Dunkelheit gewöhnen. Wichtig ist hier, dass man sich einerseits sichtbar für die anderen macht und andererseits bei Bedarf seinen eigenen Laufweg beleuchtet. Spezifische Laufbekleidung (mit Reflektoren) und eine Lampe sind ein Muss.

Die Mittagszeit nutzen

Wer kann, der soll: Vor allem an sonnigen Herbsttagen lohnt es sich immer, ein Lauftraining auf die Mittagsstunden zu legen. Zwar wissen wir, dass es in der kälteren Jahreszeit schwierig ist, Vitamin D (Vitamin D und Sport) zu tanken. Dennoch tut die warme Herbstsonne unglaublich gut und motiviert zusätzlich.

Aufwärmen und Auslaufen

Wenn es kälter ist, brauchen die Muskeln länger, um sich aufzuwärmen und auf Betriebstemperatur zu kommen. Beim Dauerlauf oder Long Jog unbedingt mit einem langsameren Tempo starten und erst nach und nach die Geschwindigkeit erhöhen. Bei intensiveren Trainingseinheiten sowie auch beim Wettkampf gehört ein gutes, tendenziell längeres Einlaufen sowie ein Mobilisieren der Muskulatur dazu. Hier auch das Auslaufen und Cool down nicht vergessen, um die Regeneration einzuleiten.

Herbstnatur

Die Natur im Herbst ist unglaublich vielfältig und motiviert definitiv, sich die Laufschuhe zu schnüren und dran zu bleiben. Und vielleicht kann man ja sein Lauftraining Mal an einen speziellen Ort verlegen, beispielsweise in die Berge und mit einem Trailrun verbinden.

Trinken und Essen

Bei kälteren Temperaturen vergisst man oft, genügend zu trinken. Dabei ist es ebenso wichtig, vor und nach dem Training genügend zu trinken und bei längeren Einheiten auch unterwegs etwas dabei zu haben. Beim Essen lohnt es sich bei den kälteren Temperaturen besonders auf die Vitaminzufuhr zu achten. In unserer Kategorie #LAUFFOOD gibt es auf Läufer zugeschnittene Rezepte.

Immunsystem stärken

Gerne erwischt es einem in der Übergangszeit. Weshalb es besonders wichtig ist, sein Immunsystem zu stärken. Bewegung an der frischen Luft (wenn das Training nicht zu intensiv ist) hilft dabei sicher. Die Regeneration, insbesondere auch der Schlaf, sowie eine ausgewogene Ernährung sind eine Voraussetzung für eine gute Abwehr. Weitere Tipps für ein starkes Immunsystem gibt es hier.

Nach dem zweiten Saisonziel eine Pause

Nutze im Spätherbst das Ende der Saison für eine Pause. Hier erfährst du alles über die Saisonpause oder die sogenannte Off-Season und wie du diese als Läufer optimal gestalten kannst.
Welche Tipps bringen dich gut durch den Laufherbst? Wir wünschen dir einen gesunden und bunten Lauf durch den Herbst.

Fotos: Maximilian Gierl Photography  Indurance
Verfasserin Blogbeitrag: Stefanie Meyer