Das running.COACH Support-Team

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Im Zentrum des running.COACHs steht natürlich der dynamische Trainingsplan, welcher dich optimal auf deinen Zielwettkampf vorbereiten soll. Neben den nackten Zahlen haben wir aber noch ein weiteres grosses Anliegen: Der running.COACH Community bei Fragen zur Seite zu stehen. Der Support bei laufspezifischen Fragen ist entsprechend das Herzstück unseres Silberabos. In diesem Blogbeitrag stellen wir dir das Support-Team vor.

Jonas Merz running.COACH
Jonas Merz
Bei running.COACH seit: 2015
Tätigkeitsbereich bei running.COACH: Kommunikation, Support, online Marketing
Support Qualifikation: Jonas ist in erster Linie Orientierungsläufer, hat aber immer Mal wieder einen Abstecher zum Laufsport unternommen. Er ist ehemaliges Mitglied des Schweizer Juniorenkaders im Orientierungslauf, hat rund eineinhalb Jahre als professioneller OL Coach in Schweden gearbeitet und lief den Halbmarathon im Frühjahr 2019 in 01:11:57. Er hat zudem den ganzen running.COACH ins Schwedische übersetzt – kennt den Trainingsplan also ausgezeichnet!
Aufgabenbereich beim Support: Support-Team-Captain und erste Anlaufstelle

Gabriel Lombriser running.COACHGabriel Lombriser
Bei running.COACH seit: 2015
Tätigkeitsbereich bei running.COACH: Product Manager und Goldcoach-Verantwortlicher
Support Qualifikation: Gabriel ist ein Tausendsassa: Trailrunner, Bergläufer, Triathlet, Duathlet und Orientierungsläufer. Als Product Manager kennt er den running.COACH und die Funktionsweise wie kein zweiter. Der Sieg beim Gigathlon 2017 beweist zudem, dass sich seine Kenntnisse in Sachen Training weit übers Laufen hinausbewegen.
Aufgabenbereich beim Support: Gabriel beantwortet Fragen zu Multisport- und Alternativtraining, den Goldcoaches, den running.COACH Features und nimmt zudem Anregungen und Entwicklungsvorschläge entgegen. Gabriel hat zudem auch das «Privileg», dass alle Bugs früher oder später bei ihm landen.

Stefan Lombriser running.COACHStefan Lombriser
Bei running.COACH seit: Der Geburt (nicht Stefans Geburt, sondern der Geburt von running.COACH)
Tätigkeitsbereich bei running.COACH: CEO und App-Verantwortlicher
Support Qualifikation: Ehemaliger running.COACH Produktentwickler, Sportwissenschaftler und zudem running.COACH CEO. Bahnte seinen Weg via Orientierungslauf hin zum Lauf- und Multisport. Lehrte zeitweilen auch den Amateur-Radfahrern das Fürchten!
Aufgabenbereich beim Support: Ja, bei uns packt der CEO auch im Support mit an! Primär finden Anfragen zur App und deren Funktionen den Weg in Stefans Posteingang. Als running.COACH Urgestein gibt es zudem kaum eine Anfrage, die er nicht beantworten könnte.

Stefanie Meyer running.COACHStefanie Meyer
Bei running.COACH: 2016 – 2019
Tätigkeitsbereich bei running.COACH: Stefanie ist seit dem Jahr 2016 als Goldcoach für running.COACH tätig. Bis im Sommer 2019 war sie zudem Content Managerin und nimmt nun eine beratende Support-Funktion ein.
Support Qualifikation: Die Sportwissenschaftlerin und ehemalige Sportlehrerin bringt jahrelange Erfahrungen auf verschiedenen Laufdistanzen sowie im Triathlon mit. Als zweifache Mama macht sie oft den Spagat zwischen dem Laufsport und dem Familienalltag sowie ihrem Berufsleben. Im Support-Team von running.COACH nimmt sie eine beratende Stellung als Freelancerin ein. Als Sportymum und mit rund8fit ist sie DIE Expertin im Bereich Schwangerschaft und Sport, was wir unseren Nutzern natürlich nicht vorenthalten möchten!

Geneviève Racine: Herbstmarathon als Ziel

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Nach etwa zwei Jahren intensivem Training mit running.COACH und 2716 gespeicherten Kilometern befinde ich mich einen Monat vor meinem grossen Lauf: dem Marathon in Berlin.

Ob ich nervös bin?

Ja klar. Aber ich fühle mich vorbereitet – teils mehr, teils weniger – auch dank der tollen Unterstützung von meiner Familie und Freunden. Nach Höhen und Tiefen in Trainings und Wettkämpfen, sind es vor allem kleine Erfolge und Motivationen, die mich weiter antreiben. So unterstützen mich die austretenden Jugendlichen meiner Schule mit einem tollen Geschenk: einem Trinkgurt, der sich auch in anderen Sportarten super einsetzen lässt. Oder ein Gutschein von meinem Freund für eine Ernährungsberatung.

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Der Trinkgurt kommt auch beim Inlineskating zum Einsatz

Powerfrühstück

Dank der Ernährungsberatung konnte ich meine Ernährung für meine sportlichen Aktivitäten optimieren. Die Umstellung war hart, vor allem, dass ich auf Süsses verzichten sollte. Es hat aber auch sehr positive Einflüsse auf meinen Alltag. Am liebsten esse ich mein selbst zusammengestelltes Powerfrühstück:
Dinkelflocken mit Cranberries (oder anderen Früchten – je nach Lust und Laune), Kokosflocken und Magerquark – ein perfekter Start in den Tag.

GP Bern – lange ist es her

Bei meiner Teilnahme am diesjährigen GP Bern war für mich neu, dass ich relativ früh schon dort war, da ich einige meiner Schülerinnen und Schüler begleitet habe. Trotz des vielen Wartens und langen Stehens ist mir der Lauf gut gelungen, obwohl ich ein paar Minuten unter meiner gewünschten Zeit geblieben bin. Der GP wie auch andere Läufe gehören zu meiner Vorbereitung für den Marathon in Berlin. Es ist immer wieder ein super Erlebnis, mit anderen Laufbegeisterten zu laufen und sich vom Ansporn des Publikums tragen zu lassen. Dieses Ambiente – Applaus und Unterhaltung entlang der Laufstrecke – wird in Berlin wohl noch mal mehr zu „Hühnerhaut“-Momenten führen.
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Anpassung des Trainings während der Sommerferienzeit

Sonst habe ich mich für die Trainings an die Vorgaben von running.COACH gehalten und zusätzlich ein bis zwei Mal pro Woche Krafttrainings absolviert. Einige Trainings im Winter habe ich auch mit Aquajogging ersetzt. In den Sommerferien war es etwas schwieriger, den Trainingsplan einzuhalten: wegen heissen Temperaturen habe ich die Trainings auf den frühen Morgen verschoben. Auch verschiedene Anlässe in der Familie und bei Freunden haben mich „gezwungen“, Trainings zu verschieben oder ganz auszulassen. In meiner Ferienwoche in Zypern konnte ich nur einmal trainieren, da es körperlich zu anstrengend war, morgens um 7 Uhr bei gefühlten 40 Grad zu trainieren. Ich habe auch gemerkt, dass ich einen viel zu hohen Puls hatte bei einem sonst gemütlichen Tempo und dass das Laufen so keinen Spass machte. Also habe ich dann das zweite Training ausgelassen.
Nun bleiben mir noch vier Wochen Training und die Teilnahme am Halbmarathon des Switzerland Marathon light bis zu meinem grossen Start. Ich bin gespannt, was sich in dieser kurzen Zeit (im Vergleich zum Training, das ich vor 2 ½ Jahren angefangen habe) noch so alles ergeben wird.