Barbara Lüscher-Hegnauer – running.COACH Teammitglied

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Wie doch die Zeit vergeht! Schon ist wieder ein Monat um und ich berichte, wie es mir mit dem Training ergangen ist.

Barbara Lüscher-Hegnauer trainiert, um mit ihrem Mann 10km laufen zu können
Barbara Lüscher-Hegnauer trainiert, um mit ihrem Mann 10km laufen zu können

Auch in den vergangenen Wochen war wieder viel los. Nach unserem Umzug hatte unsere Familie einige Tage Zeit, sich an das neue Haus und die veränderte Umgebung zu gewöhnen. Doch bereits in der zweiten Märzwoche hat es uns kalt erwischt: eine Magen-Darm-Grippe zwang uns alle schön der Reihe nach ins Bett. Während gut 10 Tagen war ich ans Haus gebunden, weil immer jemand krank war und ich auch selber aller Energie beraubt wurde 🙁
Mein Trainingskalender weist also in diesem Bereich eine grosse Lücke auf. Ansonsten konnte ich aber mindestens zwei Trainingseinheiten pro Woche durchziehen. Das Wetter bot ja bis auf zwei Tage keinen Grund für Ausreden. Als es am Sonntag, 23. März tatsächlich wieder dicke Flocken schneite, mussten mein Mann und ich unseren inneren Schweinehund überwinden, um die Laufschuhe zu schnüren und nach draussen zu gehen. Aber wir erwischten eine flockenfreie Phase und konnten anschliessend spüren, dass uns der Lauf gut getan hatte. Das ist ja eigentlich immer so…
Aufgrund des ansonsten sonnigen und milden Wetters habe ich umso mehr Zeit im Garten verbracht. Samstags haben wir Beete umgegraben und dafür eine Trainingseinheit sausen lassen. Diese Arbeiten habe ich natürlich nicht erfassen können. Darum kam mir schon mal der Gedanke, ob ich wohl im Trainingsplan meine Anzahl Einheiten von drei auf zwei reduzieren sollte. Schliesslich ist es nicht wirklich befriedigend, einzugeben: Kein Training – Ruhetag.
Ich habe mich entschieden, die drei Einheiten pro Woche zu belassen. So bemühe ich mich ganz sicher ernsthafter darum, mindestens zwei Einheiten auf jeden Fall einzuplanen. Wären es nur deren zwei, könnte der Trainingsumfang plötzlich leicht auf eine einzige Einheit schrumpfen. Man kennt sich ja allmählich 🙂

Der Trainingsplan von Barbara im April
Der Trainingsplan von Barbara im April

Beim letzten Bericht erwähnte ich meinen Respekt vor dem Long Jog. Am heutigen Tag (gehört eigentlich ja nicht mehr in den März) habe ich mir aber selber bewiesen, dass meine Fitness einem Long Jog standhält! Meine Vorgabe lautete: 3 x 20 Minuten Jogging. Und ich habe es geschafft!
Zusammenfassend kann ich sagen: die Motivation ist nach wie vor da. Ich merke, dass ich fitter werde und die Kilometer bereits schneller und leichter abspulen kann als noch vor ein paar Monaten. Das schöne Wetter hat natürlich auch seinen Teil dazu beigetragen, sich gerne für eine Trainingseinheit draussen zu entscheiden.
Ich möchte euch nochmals etwas zu meiner Lieblingsstrecke sagen. Der Lauf führt mich jeweils übers Land, vorbei an bereits blühenden Löwenzahnwiesen und an weidenden Kühen. Was ich heute für euch festgehalten habe, sind die Strassennamen, denen ich auf meiner Runde begegne. Die einen passen überaus gut zur Jahreszeit und zum Wetter, die anderen tragen etwas unschönere Bezeichnungen.

Nomen est omen? Wir wünschen es Barbara nicht in jedem Fall.
Nomen est omen? Wir wünschen es Barbara nicht in jedem Fall.

Ich bleibe also dran und lasse mir auch weiterhin sehr gerne vom running.COACH meinen Trainingsplan erstellen und mir sagen, was, wieviel und wie schnell dran ist!

1 Anwort auf „Barbara Lüscher-Hegnauer – running.COACH Teammitglied“

Liebe Barbara,

statt der drei Einheiten könntest du zwei Einheiten und eine alternative wie Fahrradfahren, Schwimmen – diese locker – machen. Das schafft der Körper leichter.
Oder eine andere Variante, die ich einführen werde: Rückwärtslauf.

Mit freundlichem Gruß, laufkampfsieger.

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