Sonnenschutz: Kompromissloser Schutz für Profis und die ganze Familie

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Sind Sie gerne draussen? Beim Spazierengehen oder Wandern? Fahren Sie mit dem Velo oder pflegen Sie Ihren Garten? Planen Sie Ferien am Meer oder einen Ausflug in die Berge? Gehen Sie regelmässig walken oder joggen? Oder sitzen Sie lieber gemütlich auf dem Balkon? Was auch immer Sie unter freiem Himmel unternehmen – Sie müssen sich vor der Sonne schützen.

Markus Aerni, Organisator von «Race for Life», einem jährlich stattfindenden Benefiz-Velomarathon, setzt sich seit Jahren aktiv für die Aufklärung und Bekämpfung von Krebs sein. Vier von zehn Menschen in der Schweiz erkranken im Laufe ihres Lebens an Krebs. Darunter auch Hautkrebs. Aerni warnt: «Wenn wir im Freien Sport machen oder uns draussen aufhalten, müssen wir uns einfach bewusst sein, wie stark wir der Sonne ausgesetzt sind und dass Hautkrebs in der Schweiz rasant zunimmt.» Nicht nur diese Tatsache, auch ein Beispiel aus dem persönlichen Bekanntenkreis berührt ihn sehr: «Ein guter Freund, der nach einer Krebsdiagnose mit seinem Velo um die ganze Welt gereist ist, leidet nun auch noch an Hautkrebs. «Das zeigt deutlich, wie wichtig Sonnenschutz und die Vermeidung von übermässiger Sonnenstrahlung sind, dort, wo man kann. Deshalb wird Aerni auch dieses Jahr am 9. September auf dem Bundesplatz stehen und alle Velofahrer anspornen, die für einen guten Zweck in die Pedale treten (www.raceforlife.ch). Natürlich mit Sonnenschutz.
SONNENSCHUTZ MIT SENSOLAR®
Sonnenschutzmittel gibt es wie Sand am Meer. Wie wissen Sie nun, welches das Beste ist? Gute Sonnenschutzmittel schützen vor UV-A- und UV-B Strahlung, sind angenehm aufzutragen und wasserfest. Noch besser geht’s mit Sensolar® Sonnenschutz von Lifeforce, einer Schweizer Firma aus der Zentralschweiz. Dass Sensolar® etwas Besonderes ist, sieht man auf den ersten Blick: zwei verschiedene Flüssigkeiten in zwei Farben. Das sieht nicht nur hübsch aus, das hat auch seinen Grund. Sensolar® verzichtet vollständig auf Emulgatoren. Emulgatoren fördern die Entstehung der sogenannten Mallorca- Akne und spielen eine Rolle bei der Aufnahme von UV-Filtersubstanzen durch die Haut, sodass sie in den Kreislauf gelangen und ihn mit hormonähnlichen Nebenwirkungen belasten können. Beim emulgatorfreien Sensolar® verbleibt der Sonnenschutz auf der Haut, dort, wo er hingehört. Sensolar® ist alkoholfrei und hautfreundlich und daher für alle Hauttypen geeignet. Sensolar® klebt und fettet nicht. Die spezielle Formulierung ist schweiss- und wasserfest und verläuft nicht in die Augen. Kein Wunder, dass Sensolar® im Profisport sehr beliebt ist! Aber Hautkrebs-Prävention ist ja nicht nur etwas für Sportler. Von den besonderen Eigenschaften profitieren Jung und Alt. Neu gibt es den erfolgreichen Sonnenschutz auch mit Lichtschutzfaktor 50.
Von Profis für Profis

  • Lang anhaltender, hoher UV-A- und UV-B-Schutz
  • Wasser- und schwitzfest
  • Klebt und fettet nicht
  • Brennt nicht in den Augen
  • Enthält keinen Alkohol und keine Emulgatoren
  • Enthält keine Nanopartikel
  • Für alle Hauttypen geeignet
  • Der Sonnenschutz von Profis für Profis im Sport

Gewinnerfotos #runthissummer

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IHR SEID SUPER und habt den Laufsommer 2017 gerockt!
Zuerst Mal ein herzliches DANKESCHÖN an euch alle – wir haben uns sehr gefreut über jeden einzelnen Laufmoment, welchen ihr diesen Sommer eingefangen habt und mit uns auf Facebook, Instagram und per E-mail geteilt habt. Die Gewinnerfotos wurden von der running.COACH Jury aus einer tollen Auswahl an Fotos bestimmt. Falls du gewonnen hast, sende uns bitte via E-mail (info@runningcoach.me) deine Wohnadresse, allenfalls auch deine Grösse (Hoodies), oder deine Angaben für das Bronzeabo, damit wir dir den Preis schicken oder freischalten können.
Und an diejenigen, welche jetzt leer ausgegangen sind, es wird bestimmt wieder eine Fotoaktion bei uns geben. Weil Laufen doch so schön ist und wir das gerne auch ab und zu festhalten möchten – keep on running!

1 Garmin Uhr Forerunner 35

2 Brooks Hoodies


2 Bronze Abos 6 Monate



 

2 Bronze Abos 3 Monate


3 Miniband-Sets

 



 
 
 
 

3 running.COCH Sommer-Sets




 

Fotoaktion: Zeig uns deine Sommer-Laufmomente

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Sommerzeit ist Ferienzeit. Auch Laufzeit? Es gibt wohl beides: Einige nutzen die Ferien und die Zeit, um sich ausgiebig dem Training zu widmen. Bestimmt gibt es aber auch diejenigen unter euch, welche das Training ebenfalls in die Ferien schicken, obwohl sie eigentlich auf ein Ziel im Herbst trainieren. Mit unserer Fotoaktion spornen wir dich an, dran zu bleiben. Zu gewinnen gibt es tolle Preise.

Gründe und Ausreden, das Training sausen zu lassen während der Sommer(ferien)zeit, gibt es zu genüge: Tagesausflüge, ein Tag in der Badi, eine Grillparty am Abend, Reise in die Ferien, keine passenden Laufstrecken in den Ferien und viele mehr. Hier ein paar Lauf-den-Sommer-Tipps, wie sich die Ferienzeit und das Lauftraining vereinbaren lassen; eine Win-win-Situation sozusagen.
Egal, ob ihr Sommertrainingsweltmeister seid oder immer Gründe findet, eine Laufeinheit auf morgen, übermorgen oder überübermorgen zu verschieben. Haltet eure Sommer-Laufmomente fest und teilt sie mit uns auf Facebook, Instagram, Twitter oder sendet sie uns per E-Mail.
Zu gewinnen gibt es:
1 Garmin Uhr Forerunner 35
2 Brooks Hoodies
3 Miniband-Sets
3 running.COCH Sommer-Sets
4 Bronze Abos (2×3 Monate und 2×6 Monate)
Alle Informationen zur Fotoaktion #runthissummer findest du weiter unten.

Lauf-den-Sommer-Tipps

  • Nutze die helle Jahreszeit und laufe morgens in der Früh, wenn möglich vor dem Frühstück: Das Gefühl nach einem aktiven Start in den Tag ist wunderbar und gibt gute Laune für den ganzen Tag. Zudem ist es noch nicht zu heiss und der Rest des Tages kann mit anderen Aktivitäten gefüllt werden.
  • Verbinde deinen Badibesuch mit einem Training: Warum nicht joggend in die Badi gehen? Danach gibt es jedenfalls eine angenehme Abkühlung.
  • Aktive Tagesausflüge: Lege die Anfahrtsstrecke bewegt zurück und fahr mit dem Fahrrad zu deinen Ausflugszielen; nutze das als alternatives Grundlagentraining.
  • Erkunde deine Ferienumgebung: Es gibt nichts spannenderes als in einer neuen Laufumgebung zu trainieren. Warum das Sightseeing nicht joggend durchführen? Vergiss dein Handy nicht, damit du Fotos machen kannst und für alle Fälle eine Karte dabei hast.
  • Laufe am Strand entlang: Ein herrliches Gefühl, welches wir ausnutzen müssen, wenn wir Strandferien machen. Warum nicht mal barfuss laufen?
  • Schwimmen, Aqua Jogging und Wassergymnastik sind im Sommer ein gutes Alternativtraining.
  • Ersetze deine Laufeinheit mit einer kurzen Krafteinheit in der Badi oder am Strand, nutze dein Eigengewicht und packe die Minibands ein.
  • Und das Wichtigste: Hab Spass und geniess die Sommerzeit. DAS wollen wir auch auf den Fotos sehen.

Fotoaktion: #runthissummer

Wie trainierst du im Sommer? Führst du einen Lauf-den-Sommer-Tipp aus oder hast du weitere?
Egal ob Zuhause, in ferner Weite, in einer Stadt, in den Bergen oder am Strand: Halte deine Sommer-Laufmomente fest und teile sie mit uns auf
Facebook: Tagge @runningcoach.ch in deinem Post auf deinem Profil und verwende die Hashtags #runthissummer #run4goals
Instagram: Tagge @running.coach in deinem Post auf deinem Profil und verwende die Hashtags #runthissummer #run4goals
Twitter: Richte deinen Tweet an uns @runningcoach_me und verwende die Hashtags #runthissummer #run4goals
Oder sende uns dein Foto/deine Fotos per Email: info@runningcoach.me
Optimal: Beschreibe dein Bild kurz (wo, wie, was etc.). 
Die Fotoaktion dauert bis am 13. August 2017. running.COACH wird die Fotos fortlaufend auf Social Media reposten und in einer Galerie auf Facebook und später im Blog zeigen. Die Gewinner-Bilder werden von einer Jury ermittelt und bis Ende August 2017 bekannt gegeben.
Und nicht vergessen: #runthissummer!
Titelbild: Ein Gewinnerfoto aus dem letzten Jahr

Sommerliches Alternativtraining

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Viel Sonnenschein, hohe Temperaturen und lange Tage laden geradezu ein, eine Trainingseinheit auch mal an einen Schattenplatz, in oder auf einen See oder auf einen Berg zu verlegen. Wir zeigen dir, welche Alternativtrainings sich in der warmen Jahreszeit besonders anbieten, sich gut im Läufer-Trainingsplan integrieren lassen und sich auch positiv auf die Leistung auswirken.

Vorteile Alternativtraining

  • Besonders im Sommer eignen sich gewisse Alternativsportarten besonders und können auch bei Hitze flexibler ausgeführt werden.
  • Alternative Trainingsformen bringen Abwechslung in das Training.
  • Durch Alternativtraining werden andere Muskelgruppen beansprucht und somit hat es einen zusätzlichen Trainingseffekt auf den Körper.
  • Mit alternativen Trainingsmassnahmen kann der wöchentliche Trainingsumfang erhöht werden, ohne die Verletzungsgefahr zu steigern.

Wie umsetzen?

Aus dem Trainingsplan kann jedes Lauftraining mit einem Alternativtraining ersetzt werden und die entsprechende Dauer für die Alternativsportart ist auch vorgegeben.

Hier als Beispiel aus dem Trainingsplan für einen 60 minütigen Dauerlauf

Hier ein paar konkrete Inputs, welche bei der Umsetzung helfen.

Auf dem Rad

Jedes Lauftraining (Dauerlauf, Longjog, Tempo- und Intervalltraining) kann gut gut mit einer Einheit auf dem Rad (Strassenrad und Mountainbike) ersetzt werden. Die Dauerläufe und Longjogs fallen auf dem Rad länger aus, die Intervall- und Mitteltempo Belastungen sind von gleicher Dauer.
Tempo- und Intervalltraining
20 bis 30 Minuten einfahren
3×10 Minuten mit mittlerer Intensität (Pause: 5 Minuten) – halte das Tempo stetig gleich hoch
20 bis 30 Minuten ausfahren
oder
20 bis 30 Minuten einfahren
10×60″ am Berg (Pause: 2 Minuten) – bei der Anzahl der Umdrehungen kann gut variiert werden
20 bis 30 Minuten ausfahren
Lange Einheiten
Ersetze beispielsweise einen 90 minütigen Longjog mit einer 2.5 stündigen Radausfahrt – die Dauer für das entsprechene Training findest du direkt im Plan. Oder kombiniere die beiden Sportarten: Laufe beispielsweise 45 Minuten und hänge nachher eine 75 Minütige Radausfahrt an (Reihenfolge kann auch getauscht werden).

Im und auf dem Wasser

Schwimmen
Eine Laufeinheit kann zwar nicht durch eine Schwimmeinheit mit dem gleichen Effekt ersetzt werden, dafür sind Belastung und Bewegungsform zu unterschiedlich. Gerade durch diese Unterschiede beweist sich das Schwimmen als ein idealer Ausgleich zum Laufen. Die gesamte Muskulatur wird unter Entlastung des Bewegungsapparats trainiert, Dysbalancen kann entgegengewirkt werden und das Verletzungsrisiko nimmt ab. Eine Schwimmeinheit kann aber gut als Ergänzung oder Ersatz für ein Ausdauertraining genutzt werden. Immer vorausgesetzt, die Technik stimmt. Hier ein ausführlicher Bericht zum Schwimmen als Alternative.
Intervalltraining
10 Minuten einschwimmen
10 Minuten Technikübungen
12x25m Sprint (Pause: 2 Minuten)
10 Minuten ausschwimmen
Lange Einheit
Ein 90 minütiger Longjog kann beispielsweise mit einer Schwimmeinheit von 75 Minuten ersetzt werden. Wem das zu lange ist, kann beispielsweise auch 30 bis 45 Minuten schwimmen gehen und sich anschliessend auf eine 45 minütige Laufrunde begeben (Reihenfolge kann auch getauscht werden).
Aqua Jogging
Aqua Jogging eignet sich als Regeneration, bei Verletzungen und bei sehr heissen Temperaturen. Aqua Jogging ist schonend für den Sehnen-Band-Apparat und eignet sich von daher auch sehr gut als eine zusätzliche Trainingseinheit. Jede Laufeinheit aus dem Trainingsplan kann 1:1 im Wasser durchgeführt werden. Einzig bei den Intervallen soll die „Trabpause“ nur halbs so lang sein wegen dem Wasserdruck.
Stand up Paddling
Warum sich nicht mal ein Stand up Paddling (SUP) Board ausleihen und damit ein vielseitiges Training auf dem See machen. Es fördert gleichzeitig die Ausdauer, Koordination sowie Stabilität und ist ein gutes Ganzkörpertraining. Gerade tieferliegende Muskeln werden durch die ständige Instabilität besonders beansprucht. Das Tempo kann variiert werden und man kann auch ganz schöns ins Schwitzen kommen. Mit einem Sprung ins Wasser gibt es aber jederzeit die Möglichkeit einer schnellen Erfrischung.

In den Bergen

Eine Wanderung ist eine gute Alternative für einen langen Lauf und tut auch Gutes für den Kraftausdauerbereich. Eine mögliche Variante: Zwei bis drei Stunden Crescendo – Starte mit einer Dauerlauf-Intensität (möglich, wenn es aufwärts geht) und erhöhe während den letzten 30-40 Minuten das Tempo kontinuierlich. Generell sind besonders Dauerläufe und Longjogs besonders geeignet, um mit Wanderungen zu ersetzen. Entsprechende Angaben findest du im running.COACH Trainingsplan unter Walking.

An Land

Ersetze deine Laufeinheit ab und zu mit einer kurzen Krafteinheit in der Badi oder am Strand oder an einem schönen Schattenplatz, nutze dein Eigengewicht und packe die Minibands (Übungen mit Minibands) ein. Eine solche Einheit kann auch immer gut als zusätzliche Trainingseinheit eingebaut werden.
Uns interessiert, welche alternativen Sportarten du in der heissen Jahreszeit in dein Training einbaust?
Verfasserin Blogbeitrag: Stefanie Meyer

10 Tipps für das Lauftraining bei heissen Temperaturen

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Während die einen die heissen Temperaturen auch im Lauftraining lieben und gut damit zurecht kommen, leiden andere schnell mal. Wir haben zehn Tipps für die Hitze-Laufmuffel unter euch und für alle anderen für die sehr heissen Tage, um das Training nicht ganz sausen zu lassen und auch im Sommer dran zu bleiben.

Morgenstund hat Gold im Mund
Wieso den Wecker nicht ein wenig früher richten und den frühen Morgen so richtig auskosten? Nebst Sonnenaufgängen und einer ruhigeren Stimmung bieten die Morgenstunden vor allem auch angenehmere Temperaturen und tiefere Ozonwerte. Und das tolel Gefühl nach dem Training am Morgen nimmt man einfach mit durch den Tag. Am besten gönnt man sich nach dem Lauf ein leckeres Läuferfrühstück.

Laufen im Wald
Wer die Möglichkeit hat, sollte sein Training in den Wald und Schatten verlegen. Dort herrscht ein angenehmes Klima, weil die Bäume einerseits Schatten spenden, anderseits Feuchtigkeit absondern. Wer den Wald nicht gleich vor der Haustüre hat, kann den Weg dorthin mit dem Fahrrad bewältigen. Der Fahrtwind ist vor und vor allem nach dem Training eine willkommene Abkühlung.

Laufen in der Höhe
Trainiere in der Höhe, um der Hitze zu entfliehen. Auf 1500 Metern über Meer herrschen angenehme Bedingungen. Warum also nicht beispielsweise den langen Lauf vom Wochenende auf einem Wanderweg absolvieren und das erfrischende Getränk danach auf einer Bergterrasse geniessen?

Externe Kühlung
Sorge vor dem Loslaufen für ein nasses Shirt und nasse Haare. So sorgst du dem Hitzestau erfolgreich vor. Triffst du unterwegs auf einen Brunnen, kühle dich erneut ab. Dieser Trick eignet sich übrigens auch gut bei Wettkämpfen.

Langsamer laufen
Dein Körper muss bei extremen Bedingungen mehr kühlen. Diese Extraleistung erfordert eine Anpassung im Bereich der Intensität: Lauf langsamer als bei optimalen Bedingungen. Auch bei Wettkampfprognosen sollte die Hitze als Faktor mitberücksichtigt und das Tempo entsprechend gewählt werden.

Extreme Bedingungen erfordern Flexibilität
Überfordern die Bedingungen nämlich deinen Organismus, lohnt es sich, den Trainingsplan für ein paar Tage auf die Seite zu legen und stattdessen nur noch „erhaltendes“ Training durchzuführen. Beispielsweise regeneratives Jogging frühmorgens. Die intensiven Einheiten werden dann für diese Zeit ausgelassen.

Alternativen bringen Abwechslung
Das Lauftraining ab und zu mit Alternativsportarten aufzupeppen macht Sinn. Bei sehr heissen Temperaturen können die alternativen Sportarten eine willkommene Ausweichsmöglichkeit darstellen: Beim Radfahren wirkt der Fahrtwind kühlend und beim Aqua-Jogging oder Schwimmen, das jetzt auch im Freibad oder offenen Gewässer durchgeführt werden kann, ist höchstens der Sonnenschutz noch ein Problem. Auch eine sportliche Wanderung in der Höhe ist eine gutes Grundlagentraining.

Denk an deinen Flüssigkeitshaushalt
Nimm über den Tag hinweg regelmässig Flüssigkeit zu dir, auch wenn du kein Durstgefühl hast. Beim Laufen (vor allem bei einer Dauer länger als eine Stunde) unterstützt ein isotonisches Sportgetränk, das Kohlenhydrate und Natrium enthält, die Flüssigkeitsaufnahme des Körpers nochmals. Reines Wasser wird schlechter aufgenommen. Für die optimale Aufnahme sollte das Getränk pro Liter 60-80 g Kohlenhydrate und 600-800 mg Natrium enthalten.

Trage adäquate Kleidung
Die richtige Kleidung macht viel aus, denn der Körper muss Wärme abgeben können. Lange Hosen oder Ärmel sind suboptimal. Auch eine Kopfbedeckung erfüllt zwar den Zweck des Sonnenschutzes, staut aber die Wärme. Wenn eine Kopfbedeckung, dann eine luftdurchlässige. Wir empfehlen deshalb leichte Shorts und ein (vorher genässtes) Shirt/Singlet.

Schütze deine Augen und die Haut
Sonnenbrille aufsetzen und Sonnencreme auftragen – beides ein Muss! Damit der Schutzfaktor der Sonnencreme seine Wirkung auch effektiv entfalten kann und dir die Crème nach wenigen Minuten nicht in die Augen fliesst, solltest du dich 45 bis 60 Minuten vor dem Training eincremen. Nicht allzu fettende Sonnencremen, weil die das Schwitzen erschweren.

Und nicht vergessen: Geniesst den Sommer – unser Körper gewöhnt sich auch an die Hitze. Falls du einen Wettkampf bei sehr heissen Bedingungen planst, tastest du dich am besten langsam an das Training bei der Hitze heran und setzt dich dann bewusst auch diesen Bedingungen aus.

Verfasserin Blogbeitrag: Stefanie Meyer

Gewinnerfotos #runthissummer

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Zuerst Mal ein herzliches Dankeschön an euch alle – wir haben uns sehr gefreut über jeden einzelnen Laufmoment, welchen ihr diesen Sommer eingefangen habt und mit uns auf Facebook, Instagram und per E-mail geteilt habt. Die Gewinnerfotos wurden von der running.COACH Jury aus einer tollen Auswahl an Fotos bestimmt. Falls du gewonnen hast, sende uns bitte via E-mail deine Wohnadresse oder deine Angaben für das Bronzeabo, damit wir dir den Preis schicken oder freischalten können.
Und an diejenigen, welche jetzt leer ausgegangen sind, es wird bestimmt wieder eine Fotoaktion bei uns geben. Weil Laufen doch so schön ist und wir das gerne auch ab und zu festhalten möchten – keep on running!

1 Salomon Laufrucksack

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 3 Polar Bluetooth Brustgurte

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2x 6 Monate Bronzeabo

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 2x 3 Monate Bronzeabo

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 3x Miniband

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 3x running.COACH Set

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Eure #runthissummer Laufmomente in Bildern

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Sommerzeit ist trotz Ferienzeit auch LAUFZEIT; das beweist ihr mit euren persönlichen SOMMER-Laufmomenten bei unserer Fotoaktion. Fleissig postet ihr eure Laufbilder und nimmt uns alle, mindestens gedanklich, an wunderschöne Orte mit. Bitte noch mehr davon! Eine kleine Auswahl eurer Bilder findet ihr hier. Laufend aktualisieren wir das vollständige Album auf unserer Facebook-Seite.  

Unsere Fotoaktion dauert noch bis am 14. August 2016 und gewinnen könnt ihr tolle Preise: 3 Polar Bluetooth Brustgurte, 1 Salomon Laufrucksack, 3 Miniband-Sets, 3 Running.COACH Sets sowie 4 Bronze Abos (2x 3 Monate und 2x 6 Monate).
Die Auswahl der Bilder unten ist nicht vollständig und steht im keinem Zusammenhang mit den späteren Gewinnerfotos. Also unbedingt weiter posten. Noch ein kleiner Hinweis zu den Posts auf Facebook: Bitte fügt das Bild nicht als Kommentar auf unserer Seite ein, sondern postet es auf eurer Seite und schreibt @Running.COACH sowie #runthissummer dazu.

Fotoaktion: #runthissummer

Wie trainierst du im Sommer? Führst du einen Lauf-den-Sommer-Tipp aus oder hast du weitere?
Egal ob Zuhause, in ferner Weite, in einer Stadt, in den Bergen oder am Strand: Halt deine Sommer-Laufmomente fest und teile sie mit uns auf
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Optimal: Beschreibe dein Bild kurz (wo, wie, was etc.). 
Die Fotoaktion dauert bis am 14. August 2016. Running.COACH wird die Fotos fortlaufend auf Social Media reposten und in einer Galerie auf Facebook zeigen. Die Gewinner-Bilder werden von einer Jury ermittelt und bis Ende August 2016 bekannt gegeben.

Eure #runthissummer Laufmomente

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@running.coach #runthissummer wunderschöner Long Jog mit 33km und 1600 Höhenmeter in der Schweiz Wallis (Lötschental)

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Laufen über die Schäreninseln in Schweden ist etwas vom Schönsten! Mein Sommerlauf-Tipp für die Sommer-Fotoaktion #runthissummer von @Running.COACH. Das Bild entstand gestern auf der Insel Marstrand ausserhalb von Göteborg

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@Running.COACH Auf der Startlinie in Egetswil jeden Sonntag – bunt mithaben #runthissummer

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@Running.COACH #runthissummer Höhentraining auf dem Corvatsch in der Schweiz

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@Running.COACH Ich trainiere eine Woche hier in Arosa wunderschön! #runthissummer

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@Running.COACH Sogar ein strenger Berg-HM wie der Aletschlauf – Freude pur! #runthissummer

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@Running.COACH Morning-Jog at the Adriatic-Sea #runthissummer

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@Running.COACH #Born to #Run #runthissummer

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@Running.COACH #runthissummer Joggingrunde über die Golden Gate Bridge – einmalig

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@Running.COACH #runthissummer Momentaufnahme vom Hamburg Wasser Triathlon vom Wochenende. Glück pur!

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@Running.COACH #runthissummer Es macht einfach Spass sich in der Natur zu Bewegen. Ich liebe es und bin jeden Tag dankbar, dass ich mein Sport ausleben kann.

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@Running.COACH #runthissummer Gib alles #pickoffyourbodyshape

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@Running.COACH #runthissummer Hiddestorfer Rübenlauf

 Und nicht vergessen: #runthissummer!

Fotoaktion: Lauf den Sommer und zeig uns deine Laufmomente

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Sommerzeit ist Ferienzeit. Auch Laufzeit? Es gibt wohl beides: Einige nutzen die Ferien und die Zeit, um sich ausgiebig dem Training zu widmen. Bestimmt gibt es aber auch diejenigen unter euch, welche das Training ebenfalls in die Ferien schicken, obwohl sie eigentlich auf ein Ziel im Herbst trainieren. 

Gründe und Ausreden, das Training sausen zu lassen während der Sommer(ferien)zeit, gibt es zu genüge: Tagesausflüge, ein Tag in der Badi, eine Grillparty am Abend, Reise in die Ferien, keine passenden Laufstrecken in den Ferien und viele mehr. Hier ein paar Lauf-den-Sommer-Tipps, wie sich die Ferienzeit und das Lauftraining vereinbaren lassen; eine Win-win-Situation sozusagen.
Egal, ob ihr Sommertrainingsweltmeister seid oder immer Gründe findet, eine Laufeinheit auf morgen, übermorgen oder überübermorgen zu verschieben. Haltet eure Sommer-Laufmomente fest und teilt sie mit uns auf Facebook, Instagram, Twitter oder sendet sie uns per E-Mail.

Zu gewinnen gibt es 3 Polar Bluetooth Brustgurte, 1 Salomon Laufrucksack, 3 Miniband-Sets, 3 Running.COACH Sets sowie 4 Bronze Abos (2x 3 Monate und 2x 6 Monate).

Alle Informationen zur Fotoaktion #runthissummer findest du weiter unten.

Lauf-den-Sommer-Tipps

  • Nutze die helle Jahreszeit und laufe morgens in der Früh, wenn möglich vor dem Frühstück: Das Gefühl nach einem aktiven Start in den Tag ist wunderbar und gibt gute Laune für den ganzen Tag. Zudem ist es noch nicht zu heiss und der Rest des Tages kann mit anderen Aktivitäten gefüllt werden.
  • Verbinde deinen Badibesuch mit einem Training: Warum nicht joggend in die Badi gehen? Danach gibt es jedenfalls eine angenehme Abkühlung.
  • Aktive Tagesausflüge: Lege die Anfahrtsstrecke bewegt zurück und fahr mit dem Fahrrad zu deinen Ausflugszielen; nutzte das als alternatives Grundlagentraining.
  • Erkunde deine Ferienumgebung: Es gibt nichts spannenderes als in einer neuen Laufumgebung zu trainieren. Warum das Sightseeing nicht Mal joggend durchführen? Vergiss dein Handy nicht, damit du Fotos machen kannst und auf alle Fälle eine Karte dabei hast.
  • Laufe am Strand entlang: Ein herrliches Gefühl, welches wir ausnutzen müssen, wenn wir Strandferien machen. Warum nicht Mal barfuss laufen?
  • Schwimmen, Aqua Jogging und Wassergymnastik sind im Sommer ein gutes Alternativtraining.
  • Ersetze deine Laufeinheit Mal mit einer kurzen Krafteinheit in der Badi oder am Strand, nutze dein Eigengewicht und packe die Minibands (Shopangebot des Monats) ein.
  • Und das Wichtigste: Habe Spass und geniess die Sommerzeit. Das wollen wir auch auf den Fotos sehen.

Fotoaktion: #runthissummer

Wie trainierst du im Sommer? Führst du einen Lauf-den-Sommer-Tipp aus oder hast du weitere?
Egal ob Zuhause, in ferner Weite, in einer Stadt, in den Bergen oder am Strand: Halt deine Sommer-Laufmomente fest und teile sie mit uns auf
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Die besten Tipps fürs Sommertraining

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Sei es ein Halbmarathon, ein Marathon oder gar ein Berglauf – viele von uns haben grosse Ziele im Herbst. Diese Wettkämpfe mögen noch weit weg scheinen. Tatsache ist, dass die nächsten zwei Sommermonate eine entscheidende Trainingsphase für deine Herbstziele sind.

Hast du ein Laufziel im Herbst, ist der Sommer die Zeit, um die aerobe Ausdauer aufzubauen. Dieses wichtige Grundlagentraining ermöglicht einen leichteren Übergang für die härteren Einheiten und Wettkämpfe im Herbst. Obwohl der Trainingsplan regelmässige Mitteltempo- und/oder Intervall-Einheiten vorsieht, geht es in dieser Trainingsphase vor allem darum, möglichst viele, dafür langsame Kilometer zu absolvieren. Genau: Ich rate dir, langsam zu laufen!
Unten findest du einige generelle Regeln und Tipps, die du befolgen kannst. Wenn du das beste aus deinem Training herausholen willst, empfiehlt sich jedoch ein persönlicher Trainingsplan oder ein persönlicher Coach.

„Jeden Morgen erwacht in Afrika eine Gazelle. Sie weiss, dass sie schneller laufen muss als der schnellste Löwe, wenn sie am Leben bleiben will. Jeden Morgen wacht ein Löwe auf. Er weiss, dass er schneller laufen muß, als die langsamste Gazelle, wenn er nicht verhungern will. Egal, ob man ein Löwe ist oder eine Gazelle: Sobald die Sonne aufgeht, musst du laufen!“

― Christopher McDougall, Born to Run: A Hidden Tribe, Superathletes, and the Greatest Race the World Has Never Seen

Training in der Hitze

Je nach Wohnort und Wetter findest du im Sommer keine optimalen Bedingungen vor, um zu laufen. Hohe Temperaturen und Feuchtigkeit können das Lauftraining zur Qual werden lassen. Eine gute Lösung für diese heissen Tage ist, am frühen Morgen loszulaufen, wenn die Temperaturen noch erträglich sind. Fürchte dich aber auch nicht davor, drinnen auf dem Laufband zu trainieren. (Tipps dazu findest du übrigens hier und hier.) Training in der Hitze und Feuchtigkeit kann zwar sehr lohnenswert sein, sei dabei aber vorsichtig. Es gilt, genügend zu trinken, sich gut vor der Sonne zu schützen und auf seinen Körper zu hören. Das Tempo bei einem Hitze-Training anzupassen, ist kein Zeichen der Schwäche, sondern manchmal unabdingbar.

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Trainierst du bei hohen Temperaturen, gilt es, besonder gut auf deinen Körper zu hören

Umfang aufbauen

Dein running.COACH-Trainingsplan gibt dir sichere wöchtliche Umfang-Ziele, die sich während deines Fortschritts durch den Sommer anpassen. Deinen Laufumfang kannst du auch mit dieser guten allgemeinen Regel erhöhen: Füge jede Woche 10% hinzu. Wenn du deine erste Woche absolviert hast, versuche in der nächsten 10% weiter zu laufen. Ein Beispiel: Wenn du in einer Woche problemlos 20 Kilometer schaffst, multipliziere diese Zahl mit 1.1 [20 x 1.1 = 22]. Du kannst in der nächsten Woche also 22 Kilomter laufen. In der Woche darauf ungefähr 24. Nach drei Wochen Trainingssteigerung solltest du zurückschrauben und eine Woche mit weniger Umfang trainieren, bevor du zum sanften Aufbau zurückkehrst.
Trotz dieser Faustregel solltest du jederzeit auf deinen Körper hören. Es ist immer besser, ein Training auszulassen, als den Rest der Saison verletzt zu sein.

Wettkämpfe laufen

Im Sommer Wettkämpfe zu laufen ist eine tolle Gelegenheit, um neue Orte zu erkunden, Gleichgesinnte zu treffen und deine Tempohärte zu bewahren. In Europa, Kanada und den kühleren Teilen der USA ist der Sommer einer der beliebtesten Zeiten, um Wettkämpfe zu laufen. Es ist auch eine gute Zeit, um die Berge und Trails zu erkunden. Wenn du im Sommer einen Hauptwettkampf geplant hast, solltest du eine genügend lange Pause vor der Herbstsaison machen. Besprich dich im Zweifelsfalle mit deinem Coach, um die Wettkämpfe sorgfältig zu planen, damit du dir deine Fitness erhalten kannst, ohne auszubrennen.

Trainingslager

Eine weitere hervorragende Möglichkeit, die immer beliebter wird, sind Sommer-Lauf-Trainingswochen und -lager. Diese werden oft von (ehemaligen) Elite-Athleten in interessanten Gebieten durchgeführt und erlauben es dir, in der Gruppe zu laufen, von den besten zu lernen und dich für eine Woche wie ein Profi zu fühlen. Die Angebote von unseren Aushängeschildern Viktor Röhtlin (Marathon-Europameister 2010) und Markus Ryffel (Olympia-Silber 1984) können in diesem Zusammenhang hervorgehoben werden.

Neff_KatyHalf16_WR_BillBaumeyerDieser Blog wurde von Calum Neff geschrieben. Der geborene Kanadier ist running.COACH Gold-Coach in den USA. Seine Marathon-Bestzeit steht bei 2:22h und er ist mit 1:11:27 Guiness Weltrekord-Halter für den schnellsten Halbmarathon mit einem Kinderwagen. world record holder for the fastest half marathon pushing a stroller in 1:11:27. Bist du interessiert an einem persönlichen Lauf-Coach? Dann klicke hier.